Stoppt Israels Krieg gegen Gaza

Video der Siedler schießen zwei Palästinenser


Video veröffentlicht von B’Tselem
ISM Hebron: Die Siedler, die vertrieben wurden bei etwa 14,00 aus den besetzten Rajabi Haus, durften die Roaming Wadi Hassain (Ras Al Nachbarschaft) Bereich frei. Nach der chaotischen Evakuierung von rund 200 Siedler, viele Gruppen der Siedler begonnen, ihre Öffentlichkeit „Preisschild“-Kampagne durch Angriffe auf palästinensische Häuser in der Nachbarschaft. In der Nähe des Rajabi Haus ( „Haus des Anstoßes“), vier Palästinenser erschossen wurden, nicht weniger als 4 Brände wurden begonnen, und alle die Häuser wurden gesteinigt.
 
Fotos von Activestills
Hassni Abu Sayfan erschossen wurde in den Magen und dann eher erlauben ihm, suchen Sie sofort medizinische Behandlung der Armee Mediziner gehalten und untersucht ihn. Letztlich die Armee musste Luftbrücke ihn zu einem nahe gelegenen Krankenhaus mit einem Hubschrauber, weil sich sein Zustand kritisch geworden war. Ein weiterer zwei aus dem Sayfan Familie erschossen wurden, nach einer Auseinandersetzung mit Siedler, die sich bis sie ihre Heimat. Zwei Siedler begann bedrohen mehrere Palästinenser mit einer Hand-gun, ein Palästinenser erschossen in der Hand und einem anderen in der Schulter als er versuchte, nimmst hinweg die Pistole. Ein weiteres palästinensischen erschossen wurde zwei Zoll von seinem Herzen und wurde zu einem nahe gelegenen Krankenhaus.
 
Der Matari Hause angegriffen wurde durch Siedler und ein Feuer wurde in der Nähe von Büschen, Brennen einer Ecke des Hauses. Die Wassertanks und Satelliten auf dem Dach sowie 18 Fenster wurden zerstört durch Steine geworfen aus Kiryat Arba. Die Familie hatte, um alle ihre Habseligkeiten weg von der Seite des Hauses, die von der Siedlung. Auf der Sayfan Häuser in der Nähe, 2 Wassertanks und 2-Satelliten wurde gezogen aus dem Dach von Siedler. Das Haus wurde auch beschädigt aus Steinwurf entfernt von Kiryat Arba. Auf der Jabar Hause, leicht bergab aus dem „Haus der Behauptung,“ ein brennendes Stack von Heu wurde geworfen in der Wohnung, sondern stattdessen die von der Familie vor keine größeren Schäden verursacht wurde. Ein Mitglied der Familie Jabari auch berichtet, dass ein Siedler geworfen hatte eine militärische Waffe, die Soldaten später abgerufen werden.
 
Sowie Angriffe auf palästinensische Häuser in der Nähe des „Haus des Anstoßes“ (in der Nähe von Kiryat Arba Abrechnung) Siedler wurden angreift in der Altstadt, Tel Rumeida (Shohada Straße), Kharsina Siedlung und die vierzig Bereich.
 
Zwischen 20 bis 30 Siedler Jugend verbrannt 4 Autos entlang der Straße vierzig um 15.00 Uhr, und verlief auf dem Weg zu einer Moschee, Jabar Al Arahne, zu brechen viele Fenster. Dann kam die Armee und ging neben den Siedlern, werfen Tränengas und die Wirtschaftlichkeit der Bomben auf palästinensische Häuser. Sie wieder auf 15,45 dann wieder zerschlagen mehrere Autos mit Steinen. Sie kamen von der Al Rayam Moschee und verbrannt 2 Autos in der Nähe und 2 Autos durch eine militärische Turm.
 
Auf der Da’ana Haus in der Nähe des Kharsina Siedlung, Siedler hatte lit 3 Bäume in den Olivenhainen rund 16,30 nach der Überquerung einer Fläche illegal, Israelis. Etwa 20 Siedler kamen zurück um 22.30 und warf Steine auf die Heimat.
 
Die „Preisschild“-Kampagne ist ein Engagement für die Choreographie extrem gewalttätigen Reaktionen, wenn jede Handlung verstößt Siedlungen oder settlers.The Evakuierung der illegalen Siedler Besatzer im „Haus des Anstoßes“ ist eine Begründung zu erlassen, die offen und öffentlich-Kampagne. Der Oberste Gerichtshof die Entscheidung auf der 16. November, um Vertreibung der Siedler war erfüllt mit Versprechungen von Gewalt gegen Palästinenser und wird derzeit erfüllt in der gesamten West Bank. Trotz Siedler mit aggressiven Taktiken zu verletzen und zerstören, Palästinenser Eigentum, die Palästinenser werden auf ihre Häuser durch die Armee während Siedler bewegen sich frei über Hebron.

Aus: International Solidarity Movement

Übersetzung: Englisch » Deutsch. wir gups

Ihren Vorschlag zur Verbesserung der Übersetzungsqualität werden wir in künftigen Aktualisierungen unseres Systems berücksichtigen.

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Zum Gedenken an Yassir Arafat (1929 – 2004)

Heute vor vier Jahren verstarb der erste Präsident Palästinas, Yassir Arafat, in Paris.
An seine Person und an sein Wirken möchten WIR Der General-Union Palästinensischer Studenten (GUPS) erinnern.

Yassir Arafat (Abu Ammar), Symbol des palästinensischen Volkes, verkörperte nicht nur das Leid eines jeden palästinensischen Kindes, einer jeden palästinensischen Frau und eines jeden palästinensischen Mannes, sondern er verkörperte auch die Einheit, den Stolz und die Ideale seines Volkes. Yassir Arafat war Jerusalem, er war die Westbank, er war der Gaza-Streifen, aber er war auch ein Flüchtling und ein im Exil lebender Palästinenser. Yassir Arafat war und ist die palästinensische Identität.

In dieser Position kämpfte er für Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit und für die Gründung des Staates Palästina. So stand er über Generationen hinweg an der Spitze des langen und bis heute andauernden Kampfes des palästinensischen Volkes um nationale Freiheit und Unabhängigkeit. Gerade in diesem Kampf liegt der besondere Verdienst des verstorbenen Präsidenten. Seiner Ausdauer, seinem Engagement und seiner Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass das palästinensische Volk nicht in Vergessenheit geriet.

Der Träger des Friedensnobelpreises liebte die Menschen und er empfand tiefe Zuneigung zu jedem Einzelnen, nicht nur in seiner Umgebung, sondern auch für jede Person, die er in seinem Leben traf. Er war der Trost für die Trauernden und er war die Ermutigung für die Hoffenden.

Doch heute möchten wir nicht nur an die politische Person Yassir Arafat erinnern, denn der charismatische Yassir Arafat war auch ein Mensch mit einfachen Leidenschaften. Er liebte das Süße und trank mit Genuss seinen mit Honig verfeinernden Tee. Dazu aß er gerne ein Stück nabulsische Kenafah. Freunde erinnern sich, wie er liebevoll die klebrige Süßigkeit vom Tablett nahm, es in kleine Stücke teilte und jedem gerade Anwesenden die Leckerei übergab. Wenn seine Zeit es erlaubte, schaute er sich gerne Zeichentrickfilme an. Über diese konnte er schallend lachen, erzählten seine engsten Freunde. Yassir Arafat liebte auch die Hohe Kunst und genoss die Lieder von Umm Kalthoum und die Filme von Adel Imam und Yousef Sha’hin.

Trotz zeitweiser Ausgeglichenheit war Abu Ammar ein unruhiger Mensch. Insbesondere als er seine langjährigen Wegbegleiter Abu Iyad und Abu Jihad verlor. „Wenn diese beiden Männer an meiner Seite waren, schlief ich ruhig auf meinem Kissen. Aber an dem Tag, als sie getötet wurden, wusste ich, dass ich nie wieder ausgeruht erwachen werde“, sagte er einst.

Das Wissen über sich und seine Zukunft war ihm stets bewusst. So erinnerte sich der Schriftsteller und ehemalige Botschafter Yahya Rabah: „Nie hat er gesagt, wie es ihm wirklich ging. Aber er wusste immer genau, was die Zukunft für ihn bringen wird. Als er seine Diagnose erhielt, wusste er, dass er bald sterben wird. Die medizinischen Behandlungen empfand er als Last.“

Yassir Arafat starb, bevor der Traum von Freiheit für sein Volk Realität wurde. Sein Vermächtnis bleibt jedoch unwiderruflich bestehen und mit diesem Bewusstsein und mit der über seinen Tod hinaus verliehenden Kraft kämpfen wir weiter für die Verwirklichung dieses Traumes.

Der General-Union Palästinensischer Studenten (GUPS); 06. Dezember 2008

Jassir Arafat

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

WORLD ECONOMIC FORUM 2001

Jassir Arafat am WEF 2001

Jassir Arafat (* 24. August 1929 in Kairo, Ägypten[1]; † 11. November 2004 in Clamart, Département Hauts-de-Seine, Frankreich), arab. ياسر عرفات (Yāsir Arafāt), ursprünglich Muhammad Abd ar-Rahmān Abd ar-Ra’ūf Arafāt al-Qudwa al-Husaini, arab. محمد عبد الرحمن عبد الرؤوف عرفات القدوة الحسيني, genannt Abū Ammār, arab.: أبو عمار), kunya: Abu Ammar (أبو عمّار; Abū Ammār) war ein palästinensischer Politiker und Staatsmann und vom 12. Februar 1996 bis zu seinem Tod am 11. November 2004 Präsident der palästinensischen Autonomiegebiete. 1994 erhielt er gemeinsam mit Shimon Peres und Jitzhak Rabin den Friedensnobelpreis.

Inhaltsverzeichnis

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Leben

Jassir Arafat wurde nach Angaben des französischen Historikers Rémi Favret in Kairo geboren[1]. Arafat selbst behauptet als Sohn eines erfolgreichen Kaufmanns in Jerusalem zur Welt gekommen zu sein.

Sein Vater stammte aus Gaza und seine Mutter aus einer angesehenen Jerusalemer Familie. Sie hatten in den 1920er-Jahren geheiratet und waren nach Kairo gezogen. Als Arafat etwa vier Jahre alt war, starb seine Mutter. Er kam zur Familie seiner Mutter nach Jerusalem, das damals zum britischen Mandatsgebiet Palästina gehörte. Teilweise lebte er auch in Gaza, bis sein Vater wieder heiratete.

Frühe Jahre

Nach Kairo zurückgekehrt, ging er dort zur Schule. Später besuchte er die Universität und studierte Elektrotechnik. Eine Zeit lang beschäftigte er sich mit der jüdischen Kultur, hatte jüdische Bekannte und las zionistische Werke z. B. von Theodor Herzl.

1946 soll Arafat intensiven Kontakt mit Mohammed Amin al-Husseini, dem mit den deutschen Nationalsozialisten kollaborierenden Mufti von Jerusalem, gehabt haben, der in Ägypten Asyl gefunden hatte. Al-Husseini war ein entfernter Verwandter Arafats. Dass er jedoch der Onkel Arafats gewesen sei, ist eine Legende[2].

Arafat engagierte sich nun aktiv für das palästinensische Recht auf Selbstbestimmung, je nach Standpunkt als Freiheitskampf oder Nationalismus bezeichnet. Zu dieser Zeit war er ein Befürworter der militärischen Konfrontation und beschaffte Waffen, die nach Palästina geschmuggelt wurden. In Kairo hatte sich Jassir Arafat mit Abdel Khader al-Husseini angefreundet, der die Einheiten palästinensischer Araber in der Region Jerusalem anführte. Als Arafat von Abdel Khader al-Husseinis Tod im Kampf am Kastel-Berg im April 1948 hörte, brach er sein Studium in Kairo ab und nahm aktiv am Krieg in Palästina teil. Arafat trat der Moslem-Bruderschaft bei, die im Gazastreifen und in der Schlacht bei Kfar Darom kämpfte.

Als die ägyptische Armee am 15. Mai 1948 in den Palästinakrieg eingriff, wurde Arafat und seiner Einheit befohlen, abzuziehen. Dies war für ihn ein prägendes Erlebnis. Er beschuldigte später die arabischen Staaten des Verrates, weil sie den Palästinensern nicht geholfen hätten, die Schlacht zu gewinnen und ihnen nicht erlaubt hätten, zu kämpfen. Die palästinensischen Araber erlitten eine militärische Niederlage gegen Israel. Etwa 750.000 Palästinenser wurden staatenlos und der bis heute andauernde Konflikt um die Selbstbestimmung der Palästinenser wurde zementiert.

In den 1950er-Jahren studierte Arafat an der Universität Kairo. 1952 gründete er die Generalunion Palästinensischer Studenten (GUPS), der er bis 1957 vorstand. 1956 absolvierte er die Universität als Ingenieur und gründete die Union der Palästinensischen Hochschulabsolventen. Danach meldete er sich freiwillig zur ägyptischen Armee und kämpfte im Sueskrieg 1956 gegen Frankreich, Großbritannien und Israel. Er galt als Sprengstoffexperte und war Leutnant in der ägyptischen Armee. Danach ging er im selben Jahr nach Kuwait, wo er als Ingenieur arbeitete und ein erfolgreicher Bauunternehmer wurde.

Gründung der Fatah

1957 gründete er in Kuwait zusammen mit Abu Dschihad die erste Zelle der Bewegung zur Befreiung Palästinas (al-Fatah), aus der 1959 die gleichnamige politische Partei hervorging. Ab 1958 war Arafat Vorstandsmitglied und ab 1968 Vorsitzender der Fatah.

Jassir Arafat 1978 in einem palästinensischen Flüchtlingslager in Süd-Libanon

Durch seine aktive Teilnahme an der Schlacht von Karame 1968 begründete er seinen Heldenmythos und war ab 1969 Vorsitzender der PLO, die 1964 durch die Arabische Liga ins Leben gerufen wurde.

Ende der 1960er-Jahre wuchsen die Spannungen zwischen der PLO und der Jordanischen Regierung; palästinensische Milizen (Fedayin) hatten faktisch einen Staat im Staate Jordanien etabliert und kontrollierten strategische Positionen wie die Öl-Raffinerien bei Zarqa. Jordanien betrachtete diese Umstände als eine wachsende Bedrohung seiner Souveränität und seiner Sicherheit und versuchte, die palästinensischen Milizen zu entwaffnen. Im Juni 1970 brachen nach einem fehlgeschlagenen palästinensischen Attentat auf den jordanischen König offene Kämpfe aus, die mit der Flucht der PLO aus Jordanien in den Libanon endeten. Wurde die Schlacht von Karame als erster historischer Sieg der PLO angesehen, so erlitt sie unter Arafats Führung 1970 mit dem Schwarzen September eine schwere Niederlage. Dieser musste zunächst nach Kairo, dann in den Libanon fliehen.

Aufsehen erregte der historische Auftritt Arafats vor der UN-Vollversammlung am 13. November 1974, bei dem er in Uniform, mit der Kufiya und umgeschnalltem Pistolenholster eine Rede hielt, die von arabischen und kommunistischen Staaten mit Begeisterung aufgenommen wurde. In der Rede reklamierte Arafat den alleinigen Machtanspruch über Palästina für die PLO. Er sprach davon, eine Welt ohne Kolonianismus, Imperialismus, Neokolonialismus, „und Rassismus in all seinen Ausformungen, einschließlich des Zionismus“ schaffen zu wollen. Arafat vermied es, von Israel zu sprechen, um dem Staat jegliche Legitimität abzusprechen, und verwendete stattdessen den Begriff zionistische Entität. Den Zionismus stellte er in dieser Rede als eine imperialistische, kolonialistische und rassistische Ideologie dar, die – dezidiert reaktionär und diskriminierend – mit dem Antisemitismus gleichzusetzen sei. Ferner wiederholte er ein altes antisemitisches Stereotyp, indem er behauptete, der Zionismus wolle, dass die Juden ihren Heimatländern keine Treue entgegenbrächten und auf einer anderen (höheren) Ebene als ihre Mitbürger leben sollten. Er sprach der UNO das Recht ab, das unteilbare Heimatland der Palästinenser zu teilen und wies damit den Teilungsbeschluss von 1947 zurück. Auch behauptete er, der Arabisch-Israelische Krieg von 1948 sei von Israel und nicht von den arabischen Staaten begonnen worden.

Die PLO erhielt als legitime politische Vertretung der Palästinenser Beobachterstatus bei der UNO. Das Palästinensertuch – drapiert wie die Konturen Palästinas – gehörte ebenso wie das Holster auch später zu seinen Markenzeichen, ohne die er selten auftrat.

Eine weitere bedeutende Rede hielt er am 13. Dezember 1988. Ein Novum war hier, dass die PLO die UN-Resolution anerkannte und Willen zum Kompromiss zeigte. Die gewaltsamen Aktionen der PLO wollte Arafat allerdings als legitimen Widerstand verstanden wissen. In dieser Rede wird auch jene Interpretation der Resolution 194 der UN-Vollversammlung bekräftigt, nach der diese das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge garantiere, womit er eine Doktrin festlegte, die auch heute noch, zumindest in offiziellen Verlautbarungen der PLO, Bestand hat. In der Rede gestand Arafat den Juden nicht explizit ein Recht auf nationale Selbstbestimmung zu und akzeptierte nicht ausdrücklich, dass Israel ein jüdischer Staat sein könnte.

Als Konsequenz des israelischen Libanonfeldzugs gegen das Hauptquartier der PLO in Beirut im Juli/August 1982 musste Arafat nach Tunesien fliehen. Er verließ mit seinen Gefolgsleuten das von Israel besetzte Beirut und errichtete einen neuen PLO-Sitz im Exil in Tunis.

Der Weg zur internationalen Anerkennung

 1988 erkannte Arafat Israel indirekt an und erklärte 1989 die PLO-Charta von 1964, in der zur Zerstörung des Staates Israel aufgerufen wurde, für hinfällig.

Im Jahre 1990 begrüßte Arafat den irakischen Einmarsch in Kuwait und solidarisierte sich mit Saddam Hussein. Die reichen arabischen Ölstaaten an der Seite des Kriegsgegners USA froren daraufhin ihre finanzielle Unterstützung der PLO ein. Heute wird die Unterstützung Saddam Husseins als historischer Fehler Arafats gewertet.

Trotz allem kam es am 13. September 1993 bei der Unterzeichnung der Prinzipienerklärung über die vorübergehende (palästinensische) Selbstverwaltung zwischen dem Staat Israel und der PLO in Washington zu einem historischen Handschlag zwischen Arafat und dem israelischen Ministerpräsidenten Jizhak Rabin. Friedensnobelpreisträger Rabin bezahlte später für dieses Entgegenkommen im Israelisch-Palästinensischen Konflikt durch einen Terroranschlag eines jüdischen Ultra-Nationalisten mit seinem Leben.

Nach 27 Jahren Exil kehrte Arafat in Folge des Autonomieabkommens im Juli 1994 nach Palästina zurück und bildete in Gaza eine autonome Regierung, die Palästinensische Autonomiebehörde.

1993 wählte das TIME Magazin „Die Friedensstifter“ (Nelson Mandela, Frederik Willem de Klerk, Jassir Arafat und Jitzchak Rabin) zu den Personen des Jahres.

Im Dezember 1994 erhielt Arafat gemeinsam mit Shimon Peres und Jitzhak Rabin den Friedensnobelpreis. Während der Trauerwoche für Jitzchak Rabin nach dessen Ermordung im November 1995 besuchte Arafat Lea Rabin und ihre Familie in ihrer Wohnung in Tel Aviv, um seine Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen. Es war das erste Mal, dass er israelischen Boden betrat. Aus Sicherheitsgründen hatte er nicht an den Beisetzungsfeierlichkeiten teilnehmen können. Er schilderte, wie sehr ihn der Mord bestürzt habe und wie verzweifelt er darüber sei, seinen Partner im Friedensprozess verloren zu haben. [3] 1995 erhielt Arafat den Deutschen Medienpreis in Baden-Baden.

Arafat (r.) mit Ehud Barak (l.) und Bill Clinton in Oslo

2000 verhandelte Arafat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak und US-Präsident Clinton in Camp David über die Schaffung eines palästinensischen Staates. Die Verhandlungen scheiterten jedoch. Der abtretende Präsident Clinton und Barak, der kurz darauf in allgemeinen Wahlen von seinem politischen Gegner Ariel Scharon abgelöst wurde, gaben Arafat die alleinige Schuld am Scheitern dieser Verhandlungen. Arafat hingegen gab Barak und Clinton die Schuld am Scheitern.

Nach Ausbruch der al-Aqsa-Intifada

Arafat wurde schon vor der al-Aqsa-Intifada vorgeworfen, ein doppeltes Spiel zu treiben. Während er sich auf internationalem Parkett für Frieden und Diplomatie starkzumachte, soll er in Reden vor seinen Anhängern in Gaza mit teilweise antisemitischen Reden Stimmung gegen Israel gemacht haben.[4] Auch wurde ihm mehrfach vorgeworfen, sich aktiv am Waffenschmuggel für paramilitärische und terroristische Zwecke zu beteiligen und die allein von ihm befehligten Sicherheitskräfte der Autonomiebehörde für Übergriffe auf Israel zur Verfügung zu stellen. Außerdem gab es Berichte britischer Medien wie der BBC, dass Terror-Organisationen wie die al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden über den Umweg der von Arafat regierten Autonomiebehörde indirekt von EU-Geldern finanziert würden.[5][6]

Schließlich duldete oder unterstützte er den erneuten Palästinenseraufstand, die so genannte zweite Intifada. Als Reaktion auf diese zweite Intifada hat Israel große Teile der autonomen Palästinensergebiete wieder besetzt und betreibt dort eine Politik der gezielten Tötung von Protagonisten radikaler Palästinenserorganisationen wie Hamas oder Islamischer Dschihad, die für Selbstmordattentate verantwortlich gemacht werden. Die israelische Regierung machte auch Arafat selbst für diese gewaltsamen Übergriffe verantwortlich.

Seit 2001 wurde der in Ramallah lebende Arafat von Israel mehrfach unter Hausarrest gestellt. Im Jahr 2002 zerstörte die israelische Armee einen Großteil von Arafats Hauptquartier, der Muqāta’a. Am 11. September 2003 fasste die israelische Regierung den Beschluss, Arafat auszuweisen. Mit einem Hubschrauber sollte er ins Exil nach Nordafrika gebracht werden. Nach dem Ausweisungsbeschluss gingen zehntausende Palästinenser protestierend auf die Straße. Arafat appellierte an die Bevölkerung, Widerstand gegen den Beschluss zu leisten. Er wolle „lieber sterben, als sich zu ergeben„.

Am 14. September 2003 stellte der stellvertretende israelische Ministerpräsident Ehud Olmert auch ein Attentat auf Arafat als eine „legitime Möglichkeit“ seiner Entfernung dar. Am 16. September 2003 ließen die USA eine Resolution des Weltsicherheitsrates gegen die Ausweisung Arafats an ihrem Veto scheitern. Deutschland enthielt sich der Stimme.

Korruption 

Im Mai 2002 stellte der BND fest, dass die Verwendung von EU-Geldern für den Terrorismus „nicht auszuschließen“ sei, da Arafat offensichtlich nicht zwischen der Struktur des Autonomie-Regimes und seiner Fatah-Bewegung trenne. Das Gutachten spricht weiterhin von „bekanntem Missmanagement“ und „weit verbreiteter Korruption“ (Aktenzeichen 39C-04/2/02).

Die USA und Israel hatten die europäische Union in Brüssel zu dem Zeitpunkt bereits mehrfach aufgefordert, die Verwendung der Subventionen für die Palästinensische Autonomiebehörde genauer zu überprüfen. Brüssel erklärte, für Transparenz und Kontrolle der Fördermittel sorge der Internationale Währungsfonds. Der IWF legte im Jahr 2003 jedoch einen verheerenden Bericht zu „Ökonomischen Leistungen und Reformen unter Konfliktbedingungen“ vor, aus dem hervorging, dass zwischen 1995 und 2000 über 900 Millionen Dollar an Fördergeldern für die Palästinensische Autonomiebehörde regelrecht „verschwanden“.[7] Weisungsbefugt für die Verwendung des Geldes seien allein Arafat und „enge Vertraute“ gewesen. Arafat kontrolliere bis zu seinem Tod allein 8% des palästinensischen Gesamtbudgets.

Die Familie Arafats

Verheiratet war Arafat seit November 1991 mit Suhā at-Tawīl (سهى الطويل), mit der er eine Tochter namens Zahwa (* 24. Juli 1995 in Neuilly-sur-Seine) hat. Seit Beginn der zweiten Intifada, also seit 2001, leben Frau und Tochter in Paris.

Sein Neffe Musa Arafat war Leiter des palästinensischen Militärgeheimdienstes. Sein Bruder Fathi Arafat war palästinensischer Mediziner.

Arafats Tod 

Das Grab von Jassir Arafat. Hinter dieser Plakatwand entsteht ein Mausoleum für Arafat

Als sich Arafats Gesundheitszustand in der Nacht zum 28. Oktober 2004 akut verschlechterte, hatte er bereits über eine Woche wegen einer Entzündung seines Verdauungstraktes nichts gegessen. Am folgenden Tag wurde Arafat zur weiteren Behandlung nach Paris geflogen. Die israelische Regierung hob aufgrund seiner schweren Krankheit das Reiseverbot auf und sicherte ihm eine Rückkehr ins Westjordanland zu.

Am 4. November verschlechterte sich sein Zustand noch einmal; es wurde von einem „tiefen Koma“ berichtet. Am 10. November versagten Nieren und Leber. Ein Abschalten der lebenserhaltenden Geräte wurde aus religiösen Gründen abgelehnt. Infolge der Leberschädigung und der daraus resultierenden Störung der Synthese der Blutgerinnungsfaktoren kam es zu einer Gehirnblutung. Am 11. November 2004 um 3.30 Uhr (MEZ) starb Jassir Arafat.

Nach Verabschiedung mit militärischen Ehren wurde der Leichnam Arafats in Begleitung seiner Witwe mit einer französischen Militärmaschine nach Kairo geflogen.

In Kairo fand die zentrale Trauerfeier am Flughafen am 12. November statt, wozu hochrangige Politiker aus aller Welt eingeladen waren. Die USA entsandten dabei lediglich einen Unterstaatssekretär. Direkt im Anschluss an die militärische Zeremonie in Kairo wurde der Sarg nach Ramallah geflogen, wo die Beisetzungszeremonie am frühen Nachmittag stattfand. Arafats Wunsch, in Ost-Jerusalem am Tempelberg auf dem Gelände der al-Aqsa-Moschee begraben zu werden, wurde von der israelischen Regierung nicht entsprochen. Der israelische Justizminister Yosef Lapid kommentierte dies mit den Worten „In Jerusalem liegen jüdische Könige begraben, keine arabischen Terroristen“ [8]. Arafat wurde in einem Steinsarg auf dem Gelände seines ehemaligen Amtssitzes in Ramallah unter größter Anteilnahme der palästinensischen Bevölkerung in Ramallah beigesetzt. Sein Sarg wurde mit Erde vom Jerusalemer Tempelberg umgeben.

Reaktionen auf Arafats Tod 

Nur wenige Stunden nachdem der Tod Arafats bekannt gegeben wurde, griffen militante Palästinenser die jüdische Siedlung Netsarim im Gaza-Streifen an. In Ramallah warnten Extremisten die neue palästinensische Führung unter Mahmud Abbas vor einem „Ausverkauf der palästinensischen Sache“ und drohten den Nachfolgern Arafats mit dem Tod, sollte es irgendwelche Zugeständnisse an Israel geben.

Als weitere Reaktion benannte sich die radikale Fatah-Splittergruppe al-Aqsa-Brigaden in Märtyrer-Jassir-Arafat-Brigaden um. Die Brigaden machten ebenso wie die radikale Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad Israel für den Tod Arafats verantwortlich und drohten mit Rache. So äußerte sich Dschihad-Anführer Chalid al-Batesch, Israels Ministerpräsident Ariel Scharon habe „bei der Tötung Arafats seine Hand im Spiel„.

Ärzte im Militärkrankenhaus Percy in Clamart bei Paris, in dem Arafat zuletzt behandelt wurde, und Vertraute Arafats schlossen aus, dass der Palästinenserchef vergiftet worden sei.

Viele Palästinenser und Kritiker der israelischen Palästinapolitik machten auch die Bedingungen, unter denen Arafat in Ramallah unter Hausarrest stand, für die schwere Erkrankung des 75-jährigen und letztlich auch für seinen Tod mitverantwortlich. Andere verweisen auf Arafats hohes Alter und den ärztlichen Befund und betrachten sein Ableben als durchaus natürlich.

Da weder Arafats Ärzte noch dessen Witwe die genaue Todesursache bekannt gaben, kam es in der Folge zu weiteren öffentlichen Spekulationen. Dabei wurden von Spezialisten besonders Vergiftung und AIDS nahegelegt. Ahmad Dschibril, der Generalsekretär der palästinensischen Volksfront zur Befreiung Palästinas – Generalkommando (PFLP-GC), erklärte im Juli 2007, er habe Einblick in den französischen Bericht über den Tod Arafats gehabt. Der Bericht gebe an, dass Arafat an AIDS erkrankt gewesen sei. [9] Aschraf al-Kurdi, seit 1986 persönlicher Leibarzt von Jassir Arafat, erklärte am 12. August 2007 gegenüber der jordanischen Nachrichten-Webseite „Amman“, dass der Palästinenserführer unter dem HI-Virus litt, aber nicht an der Immunschwächekrankheit Aids verstarb. Das Virus soll Arafat erst kurz vor seinem Tod in dessen Blut injiziert worden sein, so al-Kurdi, der aber angab, dass die tatsächliche Todesursache eine Vergiftung gewesen sei.

Die israelische Armee hatte das Westjordanland nach Arafats Tod aus Angst vor Anschlägen vollständig abgeriegelt. Auch Palästinenser mit gültiger Arbeitserlaubnis durften nicht mehr nach Israel reisen. Jedoch transportierten mehrere hundert Busse Palästinenser aus dem Gazastreifen zur Trauerfeier nach Ramallah.

Befürchtungen, dass der Tod von Jassir Arafat einen Rückschlag für den Nahost-Friedensprozess bedeutete, bewahrheiteten sich nicht. Es kam in den Monaten nach seinem Tod sogar zu deeskalierenden Schritten zwischen der israelischen Regierung und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Diese setzte antiisraelische Fernsehspots ab und unternahm Anstrengungen zur Reform der Sicherheitskräfte. Die israelische Regierung ließ ca. 150 palästinensische Gefangene frei, sicherte Unterstützung bei den palästinensischen Wahlen zu und kündigte eine Rückkehr zur Roadmap an.

Die Palästinenserführung ernannte den Parlamentspräsidenten Rauhi Fattuh verfassungsgemäß zum vorläufigen Nachfolger und rief eine 40-tägige Trauer aus.

In den letzten kommunistisch regierten Ländern wurde der Tod Arafats mit großer Bestürzung aufgenommen. Die nordkoreanische Regierung ordnete dreitägige Staatstrauer an. Zu Ehren des „engen Freundes des nordkoreanischen Volkes“ wurden die Flaggen landesweit auf Halbmast gesetzt. Die Staatsagentur erinnerte daran, dass Arafat seit 1981 sechsmal in Nordkorea gewesen sei und den Ehrentitel eines „Helden der Demokratischen Volksrepublik Nordkorea“ trug.

Auch der kubanische Staatschef Fidel Castro zollte Arafat Tribut. Sein Tod stelle einen „schlimmen Schlag für die fortschrittlichen Bewegungen weltweit“ dar, hieß es in einer Erklärung. Er fügte hinzu, er habe die Nachricht mit „tiefer Trauer“ aufgenommen und sage dem palästinensischen Volk seine volle „Unterstützung für seinen gerechten Kampf“ zu.

Der Chef des Politbüros, Faruk Kaddumi, wurde zum neuen Führer von Arafats Fatah-Bewegung bestimmt. Mahmud Abbas, bis dato PLO-Vize, wurde zum Nachfolger Arafats als Chef der Organisation und in den folgenden Präsidentschaftswahlen vom 9. Januar 2005 – ebenfalls als Arafats Nachfolger – zum Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde gewählt.

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Ehrungen 

  • 1993 Félix-Houphouët-Boigny-Friedenspreis mit Yitzhak Rabin und Schimon Peres
  • 1994 Friedensnobelpreis
  • 1995 Deutscher Medienpreis [1]

Literatur

  • Helga Baumgarten: Arafat: zwischen Kampf und Diplomatie. Ullstein-Verlag, München 2002, ISBN 3-548-36419-5
  • Andrew Gowers und Tony Walker: Arafat: hinter dem Mythos. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 1994, ISBN 3-434-50035-9 (Übersetzung von Behind the myth: Yasser Arafat and the Palestinian revolution, 1990)
  • Danny Rubinstein: ‘Yassir Arafat. Vom Guerillakämpfer zum Staatsmann’. Palmyra Verlag, Heidelberg 1996, ISBN 3-930378-09-4. (Übersetzung von The Mystery of Arafat, 1995)
  • Gerhard Konzelmann: Arafat. Vom Terroristen zum Mann des Friedens, 1993, Lübbe-Verlag, Broschiert, 493 Seiten, ISBN 3-404-61296-5

Weblinks 

 Wikiquote: Jassir Arafat - Zitate

 Commons: Jassir Arafat - Bilder, Videos und Audiodateien

Psychologische Analyse Arafats:

Einige kritische Betrachtungen:

Quellen

  1. a b Unsicher; http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/arafat.html
  2. http://www.isf-freiburg.org/verlag/leseproben/selent-glaeschen_lp4.html
  3. Leah Rabin: Ich gehe weiter auf seinem Weg. Erinnerungen an Jitzchak Rabin, Droemer Knaur, 1997, ISBN 3-426-26975-9
  4. 900 Millionen Dollar – DIE WELT – WELT ONLINE
  5. NETZEITUNG NAHOST: USA: Autonomiebehörde an Waffenschmuggel beteiligt
  6. http://www.bbv-net.de/public/article/aktuelles/politik/263959n
  7. 900 Millionen Dollar – DIE WELT – WELT ONLINE
  8. Arafat weiter im Koma, Die Zeit, 5. November 2004
  9. Al-Manar TV (Libanon), 05.07.2007.

 

Die Beerdigung von Jassir Arafat

 Bruno Stevens 

© Bruno Stevens Porträt des Palästineserführers Jassir Arafat, der am 11. November 2004 in Paris verstarb

 
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Antizionismus ist nicht Antisemitismus

 

"Als wir - die Nachfolger der jüdischen Propheten  - nach Palästina zurückkehrten ...wollte die Mehrheit des jüdischen Volkes eher von Hitler lernen als von uns" Martin Buber, to a New York audience, Jewish Newsletter, June 2, 1958. . - Zionismus

 

Antizionismus ist nicht Antisemitismus

 

 - realer Zionismus ist Rassismus

"Also man muss erst mal unterscheiden zwischen Zionismus damals und Zionismus heute, Zionismus auf dem rechten Flügel und Zionismus auf dem linken Flügel. Wenn man die Unterschiede beobachtet, dann ist jede Art von Pauschalisierung von vorne herein unwahr. Man kann aber sagen, dass es im heutigen Zionismus Strömungen gibt, die ethnozentrisch, sogar rassistisch sind, und die man deswegen kritisieren darf. Aber man muss sehr vorsichtig sein mit einem Pauschalurteil über den Zionismus gleich Rassismus, das ist selbstverständlich unfundiert."Moshe Zimmermann

 

Antizionismus ist nicht Antisemitismus

 

"Wie jeder andere Rassismus negiert der Antisemitismus (oder die Judenfeindlichkeit) den Anderen in seiner Identität und in seiner Existenz. Der Jude ist, egal was er tut, egal was er denkt, Hassobjekt bis hin zur Ausrottung, nur weil er Jude ist. Der Antizionismus hingegen ist eine politische Kritik an einer politischen Ideologie und Bewegung; er greift nicht eine Menschengruppe an, sondern stellt eine bestimmte Politik in Frage. Wie kommt man dann dazu, die politischen Ideen des Antizionismus mit der rassistischen Ideologie des Antisemitismus gleichzusetzen? Eine europäische Gruppe zionistischer Intellektueller hat die Lösung gefunden, indem sie das Unterbewusste ins Spiel bringt und ein Konzept einführt, mit dem man alles beweisen kann: nämlich das der 'semantischen Verschiebung'. Wenn man den Zionismus anklagt oder auch Israel kritisiert, dann geht es einem, manchmal unbewusst, nicht um die Politik einer Regierung (der Regierung Sharon) oder um den kolonialistischen Charakter einer politischen Bewegung (des Zionismus) oder, mehr noch, den institutionalisierten Rassismus eines Staates (Israel), sondern um die Juden." - Michel Warschawski - 

 

 

Index

 
 
Politische Einrichtungen 
Transnational. 
Deutschland 
Palästina
Organisationen
Gemischte
Deutsche 
Palästinensische
Nachrichtenorgane
Überregional
Deutsche
Israelische
Jüdische
Palästinensische
Akademische Einrichtungen
Gemischt
Deutsche
Israelische
Palästinensische
 
Links von
Privatpersonen
Politische Einrichtungen]
Transnational
[Anfang]
[Anfang]

 
Palestine Monitor - The Voice of Civil Society 
Health, Development, Information and
Policy Institute
PO Box 1351, Ramallah, Palestine
Fon: +972-2-298-5372, Fax: +972-2-298-5917
 
 
 
Schwerpunkt
Berichte zum
Palästina-Israel-Konflikt aus palästinensischer Sicht.
Polit. Ausrichtung
Gegen die israelische Besatzung
und für einen dauerhaften Frieden.
Ergiebigkeit
Viele Artikel, Bilder und Links
zu aktuellen Ereignissen aber auch einfache Berichte über das
alltägliche Leben in Palästina.
Aktualität
Wird fast täglich aktualisiert.
Startseite
Ja.
 
 
Palestine Report
Ein Projekt des Jerusalem Media & Communication Centre
 
Schwerpunkt
Nachrichtenorgan über
Ereignisse in den besetzten Gebieten für die englischsprachige Welt.
Polit. Ausrichtung
Scheint auf den ersten Blick
eine unparteiische Plattform zu sein, Israel kritische Darstellungen
überwiegen aber.
Ergiebigkeit
Viele Artikel zu fast allen
Bereichen des politischen Lebens. So auch z.B. ein Artikel über von
Israel inhaftierte Kinder oder ein Interview mit einem Hamas Führer.
Aktualität
Wird laufend, wahrscheinlich
sogar täglich aktualisiert.
Startseite
 
Ja.

Akademische Einrichtungen [Anfang]
Gemischt
[Anfang]

 
Israel-Palestine Center for Research and
Information
P.O. Box 9321 Jerusalem IL-91092
Fon: +972-2-676-9460, Fax: +972-2-676-8011
 
Schwerpunkt
"IPCRI,
founded in Jerusalem in 1988, is the only joint Palestinian-Israeli
public policy think-tank in the world. It is devoted to developing
practical solutions for the Israeli-Palestinian conflict." Quelle: http://www.ipcri.org/Anfang1.html
Polit. Ausrichtung
"IPCRI
is not itself committed to any specific outcome; we do prefer solutions
entailing equality between parties, cooperation, reciprocity of
obligations and benefits - in a word, solutions that move the peace
process as a whole forward."
Quelle: http://www.ipcri.org/Anfang1.html
 
 
 
Ergiebigkeit
Verschiedene Artikel und andere
Publikationen der Organisation, viele davon auch zum Download. Daneben
Informationen über Aktivitäten der Organisation. Umfangreiche Linkliste
Israel und Palästina betreffend. Nicht auf den Konflikt begrenzt.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
Ja.

Deutsche
[Anfang]

 
D-A-H-S für
Vernetzung gegen Ausgrenzung
Pfälzer-Wald-Strasse 64, 81539 München
Fon: +49 - (0)89 - 68989 - 0, Fax: +49 - (0)89 - 68989 - 111
in Kooperation mit dem Zentrum für Medien und Kommunikation der Universität
Leipzig
email: info@d-a-s-h.org , webmaster@d-a-s-h.org
 
 
 
 
Schwerpunkt
Debattierforum zum
Israel-Palästina Konflikt in Deutschland.
Polit. Ausrichtung
Kritisiert, dass in dieser
Debatte häufig zu schnell das Problem selbst aus den Augen verloren
wird, und in eine Debatte über die deutsche Geschichte und den
Antisemitismus abdriftet.
Ergiebigkeit
Es handelt sich hier um
verschiedene Artikel zum obengenannten Schwerpunkt.
Aktualität
Letztes Mal 2003 aktualisiert.
Startseite
 
http://d-a-s-h.org/Anfang-de.html
 
Deutsches
Orient Institut
Neuer Jungfernstieg 21, 20354 Hamburg
Fon: +49 - (0)40 - 42825-514, Fax: +49 - (0)40 -42825-509
email: doi@doi.duei.de
 
Schwerpunkt
Erforschung der kulturellen,
gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse und Entwicklungen in
Nordafrika und im mittleren und nahen Osten.
Polit. Ausrichtung
Wiss. Forschungseinrichtung.
Ergiebigkeit
Hinweise auf Veröffentlichungen
des Instituts, Querverweise auf andere Institutionen.
Forschungsergebnisse können z.T. direkt als Zusammenfassungen
eingesehen werden.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
Ja.
 
 
Friedensratschlag
Schwerpunkt Israel
AG Friedensforschung,- Peter Strutynski Universität Kassel, FB 05
Nora-Platiel-Str. 5, D-34109 Kassel
Fon: 0561/804-2314
email: strutype@uni-kassel.de
 
 
 
 
Schwerpunkt
Israelische Politik.
Polit. Ausrichtung
Neutral zwischen Israel und
Palästina, von der Tendenz her eher Israel kritisch.
Ergiebigkeit
Links zu wichtigen
Zeitungsartikeln zur israelischen Politik. (deutsprachig).
Aktualität
Wird noch aktualisiert.
Gemessen an den Ereignissen.
Startseite
 
Nein.
 
Friedensratschlag
Schwerpunkt Palästina
AG Friedensforschung,-Peter Strutynski Universität Kassel, FB 05
Nora-Platiel-Str. 5, D-34109 Kassel
Fon: 0561/804-2314
email: strutype@uni-kassel.de
 
 
 
 
Schwerpunkt
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Neutral zwischen Israel und
Palästina.
Ergiebigkeit
Bietet Links zu
Zeitungsartikeln, die sich mit Palästina beschäftigen.
(deutschsprachig).
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
 
Teilseite von http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/Welcome.html
 
 
Israel-Palästina-Konflikt
Dieter Lochner, Lehrer an der IGS Bonn-Beuel
email: webmaster@wppc.de
 
Schwerpunkt
Israel-Palästina Konflikt.
Polit. Ausrichtung
Es handelt sich hier um ein
Schulprojekt einer Bonner Gesamtschule.
Ergiebigkeit
Bietet einen guten Überblick
über die Ereignisse bis Jan. 2002
Aktualität
Ist nicht mehr ganz aktuell.
Startseite
Teilseite von http://krisen-und-konflikte.de/Anfang.htm
 
 
LSI-Linksammlung
Landesspracheninstitut NRW
Postfach 10 15 65, D-44715
Bochum, Tel. +49(0)234-6874-0, Fax.
+49(0)234-6874-190
lsi@lsi-nrw.de
 
Schwerpunkt
Linkliste mit Informationen
über Arabisch-Kurse, aber auch allgemein zur arabischen Kultur.
Ergiebigkeit
Gut sortierte, und kommentierte
Linkliste zu verschiedenen Gebieten, die die arabische Kultur betreffen.
Aktualität
Keine Angaben.
Teilseite von
http://www.lsi-nrw.de/daslsi/portrait/Anfang.html
 
Palästina
Portal
Prof. Dr. Franz R.
Stuke - GA 1/139, Institut für Medienwissenschaft,
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstraße 150, D-44780 Bochum
Fon: +49 (234) 3222131
email: franz.r.stuke@ruhr-uni-bochum.de
 
Schwerpunkt
Erstellen einer Linkliste zu
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Neutral. Im Vordergrund stand
ein medienwissenschaftliches Projekt.
Ergiebigkeit
Enthält lediglich eine sehr gut
sortierte und kommentierte Linkliste.
Aktualität
Stand Februar 2003.
Startseite
Ja.
 
 
Orientalisches
Institut
Universität Leipzig, Orientalisches Institut, Burgstraße 21, 04105
Leipzig.
 
Schwerpunkt
Orientalistik.
Ergiebigkeit
Hinweise auf Publikationen,
Mitarbeiter und Veranstaltungen.
Aktualität
Keine Angaben.
Startseite
Ja.

Vereinigung Arabischer Studenten und Akademiker
Studentische Vereinigung an der Universität Leipzig
Palästinensische [Anfang]

 
Applied Research Institute
Jerusalem (ARIJ)
Caritas Street, P.O.Box 860,
Bethlehem, Palestine
Fon: +(972 2) 2741889, Fax: +(972 2)
2776966
email: postmater@arij.org
 
 
 
 
Schwerpunkt
"Founded in 1990,
the Applied Research Institute of Jerusalem (ARIJ) is a non-profit
organisation dedicated to promoting sustainable development in the
occupied Palestinian territories and the self-reliance of the
Palestinian people through greater control over their natural
resources."
Quelle: http://www.arij.org/back.htm
Polit. Ausrichtung
Gegen die israelische
Besatzung, wirft Israel Apartheitspolitik vor.
Ergiebigkeit
Link zu einer Internet
Palästina Monographie, Links zu Berichten über
Menschenrechtsverletzungen durch Israel, Links zu verschiedenen
Organisationen, die sich mit der Ökologie Palästinas befassen.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
Ja.
 
 
Arab-American
University, Jenin
P.O. Box 240, Jenin - Palestine
Fon: +972 4 251 0801/4, Fax: 00972 4 251 0810
email: admin@aauj.edu
 
Schwerpunkt
Technisch-naturwissenschaftlicher
Schwerpunkt. Ein BA Studiengang für Rechtwissenschaften wird gerade
eingerichtet.
Ergiebigkeit
Entspricht denen einer normalen
Uni. D.h. Links zu den Kursangeboten und den einzelnen Dozenten, sofern
diese eine Homepage haben.
Aktualität
Keine Angaben.
Startseite
 
Ja.
 
 
Birzeit Universität Palästina
PO Box 14, Birzeit, West Bank, Palestine
Fon: +970-2-298-2000, Fax: +970-2-281-0656 (from Arab countries)
Fon: +972-2-298-2000, Fax: +972-2-281-0656 (from other countries)
 
 
 
Schwerpunkt
"Birzeit
University strives to promote excellence in higher education by
providing quality academic teaching, training, research and relevant
community programs within the context of sustainable development,
emphasizing social conscience and democratic values in a free civil
Palestinian society."
Quelle: http://www.birzeit.edu/about/
Es gibt sowohl geisteswissenschaftliche als auch naturwissenschaftliche
Institute.
Ergiebigkeit
Links zu einigen Artikeln des
Historikers Dr. Roger Heacock, sowie zu den einzelnen
Instituten. Einige sind arabisch.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
Ja.
 
 
Islamic University of Gaza
P.O. Box 108, Gaza, Palestine
Fon: +972 8 286 0700, Fax: +972 8 286 0800
email: public@mail.iugaza.edu
 
 
 
Schwerpunkt
"The
Islamic University of Gaza (IUG) is an independent Palestinian
institution located in Gaza. It is the first higher education
institution to be established in Gaza. IUG began with three faculties
in 1978 and currently has eight faculties introducing BA. B.Sc., MA,
M.Sc., Diploma and higher diploma in a variety of disciplines."
Quelle:
http://www.iugaza.edu/English%20Page/MainPage/AboutIUG.asp
Polit. Ausrichtung
Auf den Seiten der Universität
sind viele Links noch nicht eingerichtet, so dass z.B. Informationen
über die dort Lehrenden bisher nicht zugänglich sind.
Aktualität
Wird mindestens monatlich
aktualisiert
Startseite
Ja.
 
 
Muwatin - The Palestinian Institute for the study of democracy
PO Box 1845 Ramallah, Palestine
Fon: +972 (02) 2951108, 2960375/6, Fax: 2960285
email: muwatin@muwatin.org
 
 
 
Schwerpunkt
"Muwatin, The
Palestinian Institute for the Study of Democracy, was founded in
January 1992 to promote the study and development of democracy in
Palestine and in the region."
Quelle:http://www.muwatin.org/about/about.html
"Muwatin has agreements of cooperation with the Heinrich Boell
Foundation, Germany."
Quelle: http://www.muwatin.org/about/about.html
Polit. Ausrichtung
Demokratisierung Palästinas.
Ergiebigkeit
Hinweise zu den zahlreichen
Veröffentlichungen, die allerdings nicht heruntergeladen werden können
und zu den Veranstaltungen der Organisation. Aktuelle
Veröffentlichungen werden kurz besprochen und dargestellt.
Aktualität
Wird den Anlässen entsprechend
aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
Palestine Polytechnic
University
 
Adresse konnte nicht ermittelt werden
 
Schwerpunkt
„The
primary mission is to emphasize quality vocational and technical
engineering education. This is achieved by providing students with
practical knowledge to help them acquire an up-to-date experience
directly related to their disciplines." Quelle: http://www.ppu.edu/about/glance/glance.htm
Polit. Ausrichtung
Technischer Schwerpunkt. Die
üblichen Links einer Hochschulseite.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Palestine Economic Policy Research Institute -
MAS
P.O. Box 19111, Jerusalem, P.O. Box 2426, Rammallah
Fon: + 972-298-7053/4, Fax: + 972-298-7055
email: MAS@planet.edu
 
Schwerpunkt
"The
Palestine Economic Policy Research Institute (MAS) was founded in
Jerusalem in 1994 as an independent, non-profit institution to address
the socio-economic policy making process through appropriate and
relevant applied economic and social policy research. MAS is registered
at the Ministry of Higher Education and is now located in Ramallah."
Quelle:
http://web.idrc.ca/en/ev-24527-201-1-DO_TOPIC.html
 
 
 
Polit. Ausrichtung
Auf der Homepage finden sich
direkt keine Hinweise.
Ergiebigkeit
Links zu verschiedenen
Publikationen der Organisation. Einige davon ausschließlich auf
arabisch.
Aktualität
Wurde seit 2003 nicht mehr
aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
Palestinian Academic Society for the Study of International
Affairs 
P.O. Box 19545, 18, Hatem Al-Ta'i Street - Wadi Al-Joz, Jerusalem
Fon: +972 -2 - 626-4426, +972 -2 - 626-6566, Fax: +972 -2 -
6282819
email: passia@palnet.com
 
 
 
Schwerpunkt
"PASSIA seeks to present
the Palestinian Question in its national, Arab and international
contexts through academic research, dialogue and publication."
Quelle: http://www.passia.org/Anfang_contact.htm
Polit. Ausrichtung
Auf der Seite direkt finden
sich keine Hinweise auf die politische Ausrichtung der Organisation.
Ein Blick in die von ihnen veröffentlichten, bzw. zur Verfügung
gestellten Materialien zeigt eine deutlich Israel kritische Haltung.
Ergiebigkeit
Sehr viele Informationen über
Palästina, und Palästinenser in Form von PDF Dateien, daneben Hinweise
auf zahlreiche Publikationen und Aktivitäten der Organisation.
Querverweise auf weitere Links.
Aktualität
Wird monatlich aktualisiert.
Startseite
 
Ja.

Links
von Privatpersonen [Anfang]

 
Barbara Thiel in Palästina
Barbara Thiel, Johannesstraße
3, 01445 Radebeul Fax.: +49 89 24 43 77 800
email: barbara.thiel@gmx.net
Khalil Hamoudeh,
Alnaby yonnis street, Halhul (Hebron) Israel/Palästina, Fon: +972 53
461 487
 
Schwerpunkt
Private Initative in Palästina.
Polit. Ausrichtung
Sehr kritische Äußerungen über
die Siedler und die israelische Besatzung.
Ergiebigkeit
Berichte über das alltägliche
Leben in Palästina.
Aktualität
Wahrscheinlich um 2000 zum
letzten Mal aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
Palaestinaonline.de
 
Schwerpunkt
Informationen über Palästina.
Polit. Ausrichtung
Gegen die israelische Besatzung
und für ein freies Palästina.
Ergiebigkeit
Informationen zum Land, über
den Konflikt mit Israel, viele Bilder und weitere Links. Z.T.
sehr ironisch gegenüber der israelischen Besatzung.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
WeltpolitikN.Rost
Dürerstr. 116, A01309 Dresden
 
Schwerpunkt
Allgemeine politische
Aufklärung.
Polit. Ausrichtung
Anti-Kapitalistisch, Anti-Bush.
Ergiebigkeit
Links zu vielen Tages-, Wochen-
und Monatszeitungen.
Aktualität
Scheint seit 2003 nicht mehr
aktualisiert worden zu sein.
Startseite
Ja.
 
 
Palästina-Seite. Stiftungen
Erhard Arendt,
Sonnenstr. 36, 44139 Dortmund, Fon +49 231 1858130 - 0231 1858130,
internet: www.arendt-art.de
Politisch aktiver Künstler. Hat
auch eine Homepage zum Irak:
http://www.arendt-art.de/deutsch/irak/irak.htm
 
Schwerpunkt
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Pro-Palästina, gegen
kriegerische Angriffe durch Israel.
Ergiebigkeit
Viele Links zu
palästinensischen Organisationen, Friedensorganisationen, die sich im
Palästina-Israel-Konflikt engagieren. Weitere Links zu relevanten
Palästina Seiten.
Aktualität
Scheint recht aktuell zu sein.
Die Startseite wird auf jeden Fall täglich aktualisiert.
Startseite
http://erhard-arendt.de/deutsch/palestina/Anfang.html
 
 
Chomsky Archiv
Zmag.de.
Eine Gruppe, die es sich zur
Aufgabe gemacht hat die Texte des amerikanischen ZNet / Z
Magazine in deutscher Sprache verfügbar zu machen.
Kontakt. timo@zmag.de
 
Schwerpunkt
Artikel und Infos zum
politischen Werk Chomskys. Die Seite hat es sich nur zur Aufgabe
gemacht, Chomskys Werke bekannt zu machen.
Ergiebigkeit
Viele Online-Texte Chomskys zu
verschiedenen politischen Themen.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
www.zmag.de
 
 
Felicia Langer
 
 
 
Felicia Langer (Jüdische
Rechtsanwältin) lebt in Tübingen. Trägerin des Alternativen
Nobelpreises.
mail@Felicia-Langer.de
 
 
Schwerpunkt
Kurz Biographie von Felicia
Langer, ihre Veröffentlichungen.
Polit. Ausrichtung
Verteidigte Palästinenser seit
dem 6-Tage-Krieg. 1990 schloss sie ihre Kanzlei aus Protest gegen das
Israelische Justizsystem.
Ergiebigkeit
Abgesehen von der von ihr
verfassten Literatur nicht sehr ergiebig.
Aktualität
Aktuell. Ihr neuestes Buch von
2004 ist mit aufgeführt.
Startseite
Ja.
 
 
Texte zum
Nahostkonflikt, die Palästinensische Perspektive
kontakt@kritische-stimme.de
 
Schwerpunkt
Forum für Artikel und
Diskussionen zu Palästina.
Polit. Ausrichtung
Es geht explizit darum, die
politischen Ereignisse aus palästinensischer Sicht darzustellen.
Ergiebigkeit
Sehr ergiebig. Links zu
zahlreichen Artikeln, auch wissenschaftliche Artikel aus verschiedenen
Organen. Übersichtliche Darstellung.
Aktualität
Ist nicht ganz aktuell.
Startseite
Ja.
 
 
Medienschau: Nahost
Responsible for
the contents is Anis Hamadeh in Kiel.
Contact:
info@anis-online.de
 
Schwerpunkt
Israel-Palästina-Deutschland.
Polit. Ausrichtung
„Wir setzen uns ein für eine
gewaltlose Lösung der Nahost-Konflikte, für die Stärkung liberaler
demokratischer Kräfte im Nahen und Mittleren Osten und für den Abbau
von Feindbildern durch Verständigung zwischen den Kulturen." Quelle: http://www.anis-online.de/pages/_21-ebene/mediengruppe.htm
Ergiebigkeit
Sehr ergiebig für mindestens
2003. Im Archiv stehen allerdings nur die Links zu den Artikeln.
Ansonsten sind nur Auszüge der Artikel, die von dem Betreiber nicht
werturteilsfrei kommentiert werden, vorhanden.
Aktualität
Seit Januar 2004 nur noch
Archiv.
Startseite
http://www.anis-online.de/pages/_21-ebene/mediengruppe.htm
 
 
Nahost Journal
Keine Informationen zur Adresse.
email: info@nahost-journal.de
 
Schwerpunkt
Allgemeine Informationen zum
Nahen-Osten, nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche etc.
Polit. Ausrichtung
Ist vor allem an Aufklärung und
Informationsverbreitung bemüht.
Ergiebigkeit
Verschiedene Links zu den
verschiedenen politischen Problemen.
Aktualität
Scheint seit 2003 nicht mehr
aktualisiert worden zu sein.
Startseite
Ja.
 
 
Palästina Links
Jürgen Schwager, 72793
Pfullingen, email: jue.scr@web.de
 
Schwerpunkt
Informationen über Palästina.
Polit. Ausrichtung
Scheint gegen die
Sharon-Politik zu sein. Äußert sich aber selbst nicht direkt, sondern
lässt Zitate für sich sprechen.
Ergiebigkeit
Weiterführende Links zu
Artikeln, etwas Kartenmaterial und Bilder.
Aktualität
Wird regelmäßig aber selten
aktualisiert.
Startseite
Ja.
 
 
Profi-Report Nahosten
Privat: Andreas Friedrich
 
Schwerpunkt
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Bezüglich der Auswahl der Texte
pro-palästinensisch, aber ohne dass der Betreiber selbst Stellung
beziehen würde.
Ergiebigkeit
Viele Artikel zu aktuellen
Themen und Ereignissen, eine Linkliste, Quellen:
Online-Nachrichten-Organe.
Aktualität
Scheint täglich aktualisiert zu
werden.
Startseite
Ja.
 
 
Dr. Ludwig
Watzal
Hompage von Dr. Ludwig Watzal
ludwig@watzal.com
 
Schwerpunkt
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Gegen die
Menschenrechtsverletzungen in Palästina durch die israelische Regierung.
Ergiebigkeit
Auf dieser Seite befinden sich
die von Watzal über Palästina geschriebenen Bücher als PDF zum
Runterladen.
Aktualität
Es ist keine an aktuellen
Ereignissen orientierte Web-Seite.
Startseite
 
Ja.
 
Israel-Palästina
Christoph Mergler, Sodenstr.
20, D-96047 Bamberg
 
Schwerpunkt
Israel-Palästina.
Polit. Ausrichtung
Kritisch gegenüber der dt.
Politik, der EU Politik und der Globalisierung
Ergiebigkeit
Viele Links zu Zeitungsartikeln
der Zeitschrift „Zeitfragen".
Aktualität
Neuester Eintrag von 02.2004.
Startseite
http://www.chr.mergler.bnv-bamberg.de/Anfang.htm
 
Cyper Islam
Habib Neven, Bumi Padang
Tengah Indah, Payakumbuh 26234, Sumbar, Indonesien
Habib@promaritim.com
 
Schwerpunkt
Islam.
Polit. Ausrichtung
Setzt sich dafür ein, Islam
nicht mit Fundamentalismus und letzteren nicht mit Terrorismus
gleichzusetzen.
Ergiebigkeit
Kommentierte Linkliste zu Links
über den Islam und für Muslime.
Aktualität
Keine Angaben.
Startseite
Ja.
 
 
Reports von Rafah - Palestine
Mohammet, Student in Rafah
 
Schwerpunkt
Leben in Gaza und Rafah.
Fotodokumentationen über israelische Angriffe und Einzelschicksale in
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Erzählt die Folgen der
israelischen Politik für das Leben in Gaza.
Ergiebigkeit
Vor allem Bilder.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
Ja.
 

 
 
 
Quantara
Postal Address: Redaktion Qantara.de, c/o Deutsche Welle Online,
Kurt-Schumacher-Straße 3, D-53113 Bonn, Germany
email: kontakt@qantara.de
 
 
 
Schwerpunkt
Dialog mit der arabischen Waelt.
Polit. Ausrichtung
Bemüht sich um Neutralität und
Sachlichkeit
Ergiebigkeit
Artikel zu Politik,
Gesellschaft und Kultur in der arabischen Welt.
Aktualität
Aktuelle Ereignisse von großer
polit. oder gesellschaftlicher Bedeutung werden berücksichtigt.
Startseite
 
Ja.
 
 
UN Development Program / Program of Assistance to the
Palestinian People
(UNDP/PAPP), 4A, Ya'kubi St., P.O.Box :
51359, Jerusalem
Fon: + 972-2-6268200, Fax: + 972-2-6268222
registry.papp@undp.org
 
Schwerpunkt
Entwicklungshilfe in Palästina.
Polit. Ausrichtung
<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->
Keine Angaben. Ist aber um enge
Zusammenarbeit mit der palästinensischen Regierung bemüht.
Ergiebigkeit
Informationen über die
Entwicklungsprogramme des PAPP.
Aktualität
Wird nach Bedarf aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
UN Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near
East (UNRWA)
Headquarters, Gaza, Paul McCann, Chief, Public Information Office
Fon: (+ 972 8) 677 7526/7, Fax: (+ 972 8) 677 7697
unrwa-pio@unrwa.org
 
 
 
Schwerpunkt
Betreuung und Hilfeleistungen
für palästinensische Flüchtlinge.
Polit. Ausrichtung
An der Politik der UN
orientiert.
Ergiebigkeit
Berichte und gute Statistiken
zum palästinensischen Flüchtlingsproblem.
Aktualität
<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->
Die neuesten Statistiken
stammen vom 30. Juni 2003. Es befinden sich aber auch aktuelle
Nachrichten vom August 2004 auf der Seite.
Startseite
 
Ja.
 
 
UN Special Coordinator in the Occupied Territories
(UNSCO)
Permanent Observer Mission of Palestine to the United Nations, 115 East
65th Street, New York, NY 10021
Fon: 212-288-8500, Fax: 212-517-2377
email: mail@palestine-un.org
 
 
 
Schwerpunkt
Situation in Palästina.
Polit. Ausrichtung
<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->
Gegen die israelische
Siedlungspolitik, gegen militärische Übergriffe durch die Israelis etc.
Ergiebigkeit
<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->
Vor allem viele gut sortierte
Dokumente zum Friedensprozess und den Konflikten in Israel und
Palästina.
Aktualität
Scheint seit Juni 2003 nicht
mehr aktualisiert worden zu sein.
Startseite
 
Ja.
 
 
Question
of Palestine, UN
Schwerpunkt
Palästina Politik der UN.
Polit. Ausrichtung
Zwei separate Staaten, gegen
die Siedlungspolitik etc.
Ergiebigkeit
Gute Informationen über die
Politik der UN. UN Quellen. [Aber nicht sehr gut sortiert.]
Aktualität
Aktuell.
Teilseite von
http://www.un.org/
Deutschland [Anfang]
 
Deutsche
Botschaft in Tel Aviv
Daniel Frisch, 64731 Tel Aviv
Fon: 03-6931
313, 03-6931 312 (Bereitschaftsdienst), Fax: 03-6969 217
 
 
 
 
Schwerpunkt
Pflege der deutsch-israelischen
Beziehungen.
Polit. Ausrichtung
Wie die Bundesrepublik.
Ergiebigkeit
Informationen über die
Beziehungen zwischen Israel und Deutschland, sowie über Aktivitäten der
Bundesrepublik in Israel etc.
Aktualität
Wird den Gegebenheiten
entsprechend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Auswärtiges
Amt
Auswärtiges Amt
Internetredaktion, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin, Postanschrift:
11013 Berlin
Fon: 030-5000-2858, Fax:
030-5000-3743
 
Schwerpunkt
„Der
Auswärtige Dienst vertritt die Interessen Deutschlands, fördert den
internationalen Austausch und leistet Deutschen im Ausland Schutz und
Hilfe."
Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aamt/anfang.html
 
 
Polit. Ausrichtung
Wie die Bundesrepublik.
Ergiebigkeit
Links zu den verschiedenen
Aktivitäten, Publikationen etc. des Auswärtigen Amtes und der
Bundesregierung.
Aktualität
Wird je nach Gegebenheit
aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Deutscher Entwicklungsdienst
Deutscher Entwicklungsdienst gGmbH, Tulpenfeld 7, D - 53113 Bonn
Fon: +49-(0)228/2434-0, Fax: +49-(0)228/2434-111
email: poststelle@ded.de
 
Schwerpunkt
Entwicklungsarbeit in Palästina
Polit. Ausrichtung
Engagiert sich für den Frieden
in der Region, indem friedensfördernde Maßnahmen/ Organisationen
unterstützt werden.
Ergiebigkeit
Fast ausschließlich
Informationen über die Arbeit des DED.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert,
nimmt aber keine Stellung zur Tagespolitik.
Startseite
 
http://www.ded.de/cipp
 
 
Palästina
[Anfang]
 
Offizielle
Website der Palästinensischen Autonomiebehörde
Presidency: Ramallah
Fon: +972-2-2963173
Gaza
Fon: +972-8-2829452, Fax: +972-8-2825092 / +972-8-2825622
www.p-p-o.com
Prime Minister Office: Ramallah
Tel : +972-2-2959642/7, +972-2-2959644/5/6, Fax : +972-2-2959648
Gaza:
Fon: +972-8-2821578, +972-82824234, Fax: +972-8-2823487
 
Schwerpunkt
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Kampf für einen unabhängigen
Staat und das Ende der israelischen Übergriffe.
Ergiebigkeit
Bezüglich der palästinensischen
Bewertung aktueller Ereignisse sehr ergiebig.
Aktualität
Wird entsprechend der
Gegebenheiten aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Generaldelegation
Palästinas in Deutschland
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel.: 030 - 20 61 77 - 19 / 20 / 21
Fax: 030 - 20 61 77 - 10

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9:00 - 15:00 Uhr
palaestina@t-online.de
Außenstelle Berlin
Wöhlertstrasse 1, 10115 Berlin-Mitte
Fon: +49 30 27596356, Fax: +49 30 7596357
 
 
 
 
Schwerpunkt
„Besonderes Anliegen und
Schwerpunkt der Arbeit der palästinensischen Generaldelegation ist die
Information der deutschen Öffentlichkeit, der offiziellen Stellen und
der Medien über die Entwicklung des Friedensprozesses im Nahen Osten.
Außerdem ist die Generaldelegation um die Förderung und Intensivierung
der deutsch-palästinensischen Beziehungen bemüht".
Quelle: http://www.palaestina.org/generaldelegation/generaldelegation_/generaldelegation.php
Polit. Ausrichtung
„Ein lebensfähiger
Palästinenserstaat dient der Sicherheit, Stabilität und dem Frieden im
Nahen Osten!"
Quelle: http://www.palaestina.org/sonstiges/shaat.php
Ergiebigkeit
Aktuelle Berichte über
politische Entscheidungen etc. zu Palästina
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Yassir
Arafat
Büro des Präsidenten
 
 
 
Schwerpunkt
Arafats Politik, diplomatische
Ereignisse.
Polit. Ausrichtung
Gegen israelische Übergriffe
auf Palästinenser, Für die Freilassung der Gefangenen.
Ergiebigkeit
Enthält vor allem
zusammengefasste Äußerungen Arafats.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Palestinian
national information centre
Informationsorgan der Regierung
United Nations Square, Gaza, Palestine
Fax: +972 8 2827289/ 2825638 /2825856
 
Schwerpunkt
Sammelpunkt aller wichtigen
Informationen Palästina betreffend.
Polit. Ausrichtung
Gegen die israelischen
Aggressionen
Sehr feinkörnige Dokumentation der Al-Aqsa-Intifada aus
palästinensischer Sicht.
Ergiebigkeit
Sehr ergiebig besonders
bezüglich der aktuellen Ereignisse.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
The Palestinian Legislative Council
 
Schwerpunkt
Administrative Tätigkeiten des
PLC.
Polit. Ausrichtung
Palästinensische Interessen.
Ergiebigkeit
Zurzeit nicht sehr ergiebig, da
die Seite gerade überarbeitet wird.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Fateh - Organisation
 
Schwerpunkt
Palästinensischer
Unabhängigkeitskampf.
Polit. Ausrichtung
Anti-zionistisch für einen
palästinensischen Staat, der mit den Grenzen Palästinas identisch ist.
Ergiebigkeit
Interessant sind hier vor allem
die Dokumente der Bewegung. Die Seite ist aber überwiegend in Arabisch.
Aktualität
Scheint nicht regelmäßig
aktualisiert zu werden.
Startseite
 
Ja.
 
Organisationen [Anfang]
 
Deutsch-Arabische Gesellschaft
Calvinstr. 23, D 10557 Berlin
Fon: +49-30-8094 1992, Fax: +49-30-8094 1996
email:info@d-a-g.org
www.d-a-g.org
 
 
 
 
Schwerpunkt
Aufbau der deutsch-arabischen
Freundschaft, Intensivierung des kulturellen Austausches.
Polit. Ausrichtung
Tritt für arabische und damit
auch palästinensische Interessen ein, ist darin aber moderat und bemüht
sich um objektive Darstellungen.
Ergiebigkeit
Viele Hinweise auf aktuelle
politische und kulturelle Ereignisse mit entsprechenden um Objektivität
bemühten Stellungnahmen. Daneben finden sich auch Ausschreibungen für
Praktika und Forschungsvorhaben.
Aktualität
Wird regelmäßig je nach
Ereignissen aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Arab-Jewish Partnership - "Coextistence"
email: info@taayush.org
 
Schwerpunkt
Abbau von
israelisch-arabisch-palästinensischen Barrieren.
Polit. Ausrichtung
Für Gleichberechtigung der
israelischen Araber/Palästinenser in Israel und innerhalb der besetzten
Gebiete. Es geht ihnen aber mehr ums Handeln, als um den Ausbau einer
gemeinsamen Ideologie.
Ergiebigkeit
Überwiegend Informationen über
Aktivitäten der Gruppe.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Alternatives
Infozentrum
Palästinensisch-Israelische Gruppe
The AlternativeInformation Center, POBox 31417, Jerusalem IL-91313
email: aic@alt-info.org
 
Kontakt für Palästina
Mail PO Box 20, Building 111, Main Street, Beit Sahour, Palestine
Fon: +972 (2 277-5444, Fax: +972 2 277 5445
 
 
 
Schwerpunkt
Kritische Diskussion der
politischen Wirklichkeit in Israel und Palästina.
Polit. Ausrichtung
Kritik an der Politik Israels
seit 1993.
Ergiebigkeit
Wichtige Quellentexte seit
1948, kritische Diskussion aktueller Ereignisse.
Aktualität
Stellt aktuelle tagespolitische
Ereignisse dar.
Startseite
 
Ja.
 
 
Deutsch-Palästinensische
Gesellschaft
Geschäftsstelle: Karl Marx-Straße 150, D-12 043
Berlin-Neukölln
Fon: 030 - 688 092 36, Fax: 030 - 688 092 37
email: depege@snafu.de
http://www.dpg-netz.de
 
 
 
 
Schwerpunkt
Israel-Palästina-Konflikt.
Polit. Ausrichtung
Friedliche Lösung mit einem
demokratischen, unabhängigen und säkularen Palästina.
Ergiebigkeit
Hinweise auf verschiedene
Veranstaltungen in Deutschland, Aufrufe und Erklärungen verschiedener
Personen und Organisationen. Eine angekündigte Linkliste ist noch nicht
funktionsfähig.
Aktualität
Scheint nicht sehr regelmäßig
aktualisiert zu werden.
Startseite
 
Ja.
 
 
International
Solidarity Movement
General Information: info@palsolidarity.org
ISM Media Office: +972-2-277-4602
Deutscher Ansprechpartner:
Berlin heidini@gmx.de
 
 
 
 
Schwerpunkt
Setzt sich für ein Ende der
israelischen Besatzung der palästinensischen Gebiete und der
israelischen Übergriffe ein. Rekrutierung von Friedensaktivisten.
Polit. Ausrichtung
Im Zentrum steht der gewaltlose
Widerstand, orientiert unter anderem an Ghandi und Martin Luther King.
Ergiebigkeit
Vor allem Informationen über
Aktivitäten der Bewegung.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Israelisch-Palästinensische
Frauen für Frieden
Zusammenschluss verschiedener feministischer Friedensbewegungen im
nahen Osten.
mail@coalitionofwomen4peace.org
Schwerpunkt
Israelisch-Palästinensische
Frieden
Polit. Ausrichtung
Feministische Friedensbewegung,
die sich für die Grenzen von 1967 einsetzt.
Ergiebigkeit
Artikel über Aktionen
verschiedener Friedensaktivisten, Links zu weiteren
Friedensorganisationen.
Aktualität
Scheint in letzter Zeit nicht
aktualisiert worden zu sein.
Startseite
 
Ja.
 
 
Jüdisch-Palästinensische
Gesprächsrunde in Basel
Jüdisch-Palästinensische
Deklaration, Postfach 425, CH-4010 Basel
Fax: +41-61-273 09 40
email isra-pal-peace@smile.ch
 
 
 
 
Schwerpunkt
Die Gruppe
besteht seit 1989 aus sowohl jüdischen als auch palästinensischen
Mitgliedern. Es geht ihnen vor allem darum im Gespräch Vorurteile
abzubauen.
Polit. Ausrichtung
Es soll zwei von
einander unabhängige Staaten mit sicheren Grenzen geben.
Gleichberechtigung der arabischen Bevölkerung in Israel.
Keine Lösung des
Konfliktes mittels Gewalt. Entschädigungen für diejenigen, die ihren
Grund und Boden bisher im Konflikt verloren haben. Bzw. Rückerstattung.
Etc. Und ein ungeteiltes Jerusalem als Hauptstadt zweier Staaten.
Ergiebigkeit
Abgesehen von
einer Link-Liste und der Deklaration der Gruppe nicht sehr ergiebig.
Aktualität
Scheint seit 2002
nicht mehr aktualisiert worden zu sein.
Startseite
 
Ja.
 
Deutsche [Anfang]
 
Anti
Deformationszentrum Berlin
email: rossixx@web.de
 
Schwerpunkt
Aufklärungsarbeit gegen
Rechtsextremismus und Judenfeindlichkeit.
Polit. Ausrichtung
Pro-israelisch. Es werden
ausschließlich israelische Quellen verwendet, wenn es um die
Darstellung des Konfliktes Israel-Palästina geht.
Ergiebigkeit
Gute Chronologie zu Attentaten
und palästinensischen Übergriffen.
Aktualität
Wird laufend aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Arbeitskreis Nahost
c/o Bildungswerk der Heinrich -Böll- Stiftung, Kottbusser Damm 72,
10967 Berlin
 
Schwerpunkt
„Der AK Nahost
heute versteht sich als eine Solidaritätsgruppe, in der sich Menschen
unterschiedlicher Herkunft, Nationalität, Religion - IsraelInnen,
PalästinenserInnen, andere AraberInnen und Deutsche - regelmäßig
treffen."
Quelle: http://www.aknahost.org/selbst.html
Polit. Ausrichtung
Für eine zwei Staaten-Lösung.
Gegen palästinensische Terroranschläge (da inhuman und politisch
unproduktiv) und die israelische Kriminalisierung der Palästinenser.
Ergiebigkeit
Informationen über
Veranstaltungen und eine kurze Bibliographie zum Thema.
Aktualität
Seit 2002 nicht mehr
aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Deutscher Verein zur Erforschung Palästinas
Prof. Dr.
Ulrich Hübner (Vorsitzender)
Leibnizstraße 4, D-24098 Kiel
Fon: +49/431/880 23 84 und -3, Fax: +49/431/880 23 84.
email: ulrichhuebner@t-online.de
 
 
 
Schwerpunkt
Wissenschaftliche Erforschung
der Geschichte und Kultur Palästinas.
Polit. Ausrichtung
Apolitisch.
Ergiebigkeit
Vor allem Hinweise auf
Publikationen des Vereins.
Aktualität
Keine genauen Angaben.
Startseite
 
Ja.
 
 
Deutsch-Israelischer-Arbeitskreis
für Frieden im Nahen-Osten
Geschäftsstelle
  • Irmgardstr. 6, 40235
Düsseldorf Germany
Fon: (+49) 0211 67 99 755, Fax: (+49) 0211 67 99 755
email: info@diak.org
 
 
Schwerpunkt
Friedliche Lösung des
Israel-Palästina-Konflikts.
Polit. Ausrichtung
Einsatz für die gesicherte
Existenz des Staates Israel, gegen antisemitistische Tendenzen in der
Israel-Kritik.
Ergiebigkeit
Mit aktuellen Links.
Aktualität
wird laufend, wenn auch nicht
täglich aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Friedensforum Duisburg. Ganze Seite zu Israel Palestina
Kontakt: Eberhard Przyrembel, Reichenbergerstr. 46, 47166 Duisburg
Fon 55 99 60
email: webmaster@friedensforum-duisburg.de
 
Schwerpunkt
Israel-Palästina.
Polit. Ausrichtung
Kritisch gegenüber der Sharon
Regierung.
Ergiebigkeit
Es handelt sich um eine
Internet-Zeitschrift.
Aktualität
Ist nicht ganz aktuell, so
wurde das Urteil des IGH zum Sicherheitszaun noch nicht erwähnt.
Startseite
 
Teilseite von http://www.friedensforum-duisburg.de/Anfang.htm
 
 
Gesellschaft
zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser
Am Bonner
Graben 19 * 53343 Wachtberg
Fon:(0228) 1847895, Fax:(0228) 1847896
email: ghup-ev@palaestina-stimme.de
www.palaestina-ghup.org
 
 
 
Schwerpunkt
Palästina, Geschichte
Palästinas.
Polit. Ausrichtung
Setzt sich für die legitimen
Rechte Palästinas ein, ohne allerdings direkt zu sagen, welche Rechte
darunter verstanden werden. Das Unrecht, welches Palästina durch Israel
widerfährt, wird dabei betont, aber auch die passive Haltung der
arabischen Regierungen kritisiert.
Ergiebigkeit
Verschiedene Artikel zum
Verhältnis Israel-Palästina, kleine Linkliste, wenige, veraltete
Veranstaltungshinweise.
Aktualität
Scheint seit 2003 nicht mehr
aktualisiert worden zu sein.
Startseite
 
Ja.
 
 
Vereinigung
der Freunde Palästinas in Sachsen-Anhalt e.V.
Postfach 1122, 39001 Magdeburg
vdfp@aol.com
 
Schwerpunkt
„Der Verein ist weder
konfessionell noch parteipolitisch gebunden und steht allen offen, die
sich für Palästina, seine Kultur, Geschichte und seine Menschen
interessieren." Quelle
http://www.freunde-palaestinas.de/
 
 
 
 
Polit. Ausrichtung
„Wir wollen uns einsetzen
für die Förderung der Friedensverhandlungen zwischen Palästina und
Israel, für die Verständigung zwischen palästinensischen und
israelischen BürgerInnen und für die Verwirklichung des
Selbstbestimmungsrechts des palästinensischen Volkes einschließlich der
Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates."
Quelle: http://www.freunde-palaestinas.de/
Ergiebigkeit
Links zu Beiträgen zu aktuellen
Ereignissen, sowie weitere Links zum Friedensprozess, zu
Veröffentlichungen etc.
Aktualität
Wird anscheinend monatlich
aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Initiative für
Frieden in Israel und Palästina
Eine Friedensgruppe in Erlangen. Adresse etc. gibt es nicht.
email: info@ifip-erlangen.de
 
Schwerpunkt
Israelisch-palästinensische
Friedensarbeit.
Polit. Ausrichtung
Gegen Gewalt und
Ungerechtigkeit in Israel und Palästina.
Ergiebigkeit
Es gibt ein paar Monatshefte,
die von der Gruppe herausgegeben wurden. Überwiegend diente die Seite
dazu über aktuelle Veranstaltungen zu informieren.
Aktualität
Wurde im Nov. 2003 zum letzten
Mal aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Americans for Peace now
APN National Headquarters, 1101 14th
Street, NW 6th Floor, Washington, DC 20005
Fon: +1 202.728.1893, Fax: +1 202.728.1895
email: apndc@peacenow.org
 
 
 
Schwerpunkt
Frieden für Israel,
Partnerorganisation der Shalom Achsav Bewegung in Israel. APN ist die
führende zionistische Bewegung in Amerika.
Polit. Ausrichtung
"[T]ermination of
Israeli rule over the great majority of the West Bank and Gaza,
creation of a Palestinian state subject to strict military limitations
[...] permanent resolution of the status of Jerusalem that ensures that
the city remains physically undivided while accommodating the national
aspirations and religious needs of both its Israeli and Palestinian
residents" Quelle: http://www.peacenow.org/stand.html#1
Ergiebigkeit
Informationen über Aktionen der
Organisation, sowie Kommentare und Veröffentlichungen der Organisation
zu politischen Ereignissen, das Verhältnis zwischen Israel und
Palästina betreffend.
Aktualität
Wird regelmäßig, aber nicht
täglich aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Gush
Shalom - Israeli Peace Page
P.O.Box 3322, Tel Aviv IL-61033
Israelische Friedensaktivisten.
 
Schwerpunkt
Israelisch-palästinensischer
Frieden.
Polit. Ausrichtung
Setzen sich ein für: die
Beendigung der Besatzung, ein unabhängiges Palästina mit den Grenzen
von 1967, Jerusalem als Hauptstadt zweier Staaten, das Rückkehrrecht
der Palästinenser mit näheren für beide Seiten annehmbaren
Vereinbarungen und Befriedung der gesamten arabischen Region.
Ergiebigkeit
Ausführliche Linkliste,
zahlreiche Links zu Artikeln von Uri Avneri, dem Gründer von Gush
Shalom. Weitere Informationen zur israelischen Palästina Politik.
Aktualität
Zumindest die Startseite ist
sehr aktuell.
Startseite
 
Ja.
 
 
Israel. Zentrum für
Menschenrechte in den besetzten Gebieten
 
Schwerpunkt
Menschenrechtsverletzungen
durch Israelis in den besetzten palästinensischen Gebieten.
Polit. Ausrichtung
Gegen Gewaltanwendungen egal
durch welche Partei, versteht sich aber in erster Linie als eine
israelische Organisation, die die Handlungen des eigenen Staates
kritisch zu hinterfragen hat.
Ergiebigkeit
Aktuelle Statistiken,
allgemeine Berichte über Menschenrechtsverletzungen in den besetzten
Gebieten seit 1989, Berichte von Augenzeugen und weiter Links zu
Menschenrechtsorganisationen.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Jews for justice for
palestinians
P.O.Box 37402, London N3 2XG
jfjusticefp@yahoo.co.uk
 
 
 
Schwerpunkt
Israelische Palästina-Politik.
Polit. Ausrichtung
"We are a network
of Jews in Britain, formed in February 2002, opposed to Israeli
policies that undermine the livelihoods, human, civil and political
rights of the Palestinian people."
Quelle: http://www.jfjfp.org/about.htm
Ergiebigkeit
Informiert überwiegend über
Aktivitäten der Gruppe in England. Ansonsten auch weitere Links zu
Artikeln über Judentum, Israel und Palästina.
Aktualität
Wird in regelmäßigen Abständen
aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Organisation
israelischer Soldaten gegen die Besatzung
Refuser Solidarity
Network, P O Box 53474, Washington DC 20009-9474
Fon:
+1 (202) 232-1100
email:
info@refusersolidarity.net
 
 
 
 
Schwerpunkt
Unterstützung von
Wehrdienstverweigerern in Israel.
Polit. Ausrichtung
Gegen die israelische
Besatzung. Ein Frieden wird nur für möglich gehalten, wenn sich Israel
vollständig aus den besetzten Gebieten zurück gezogen hat.
Ergiebigkeit
Informationen für
Wehrdienstverweigerer bzw. Soldaten, die konkrete Einsätze in den
besetzten Gebieten verweigern.
Aktualität
Wird anscheinend regelmäßig
aber in größeren Abständen aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Rabbiner für
Menschenrechte
42 Gaza Road, Jerusalem IL-92384
Fon +972.2.563.7731, Fax.
+972.2.566.2815
Mobile +972.50.560.7034
email info@rhr.israel.net
 
 
 
Schwerpunkt
Nachweis, dass die
Menschenrechte schon immer ein wichtiges Element der jüdischen Kultur
gewesen sind. Überprüfung der israelischen Organe auf
Menschenrechtsverletzungen.
Polit. Ausrichtung
Generell gegen
Menschenrechtsverletzungen und an einem ökumenischen Austausch auch mit
anderen Religionen interessiert. Gegen den Verlauf des
Sicherheitszaunes.
Ergiebigkeit
Informationen über Aktivitäten,
Veröffentlichungen und Stellungnahmen der Organisation. Fotos zu
verschiedenen Ereignissen und Orten. Einige der Dokumente sind
allerdings ausschließlich auf Hebräisch abgefasst.
Aktualität
Die Aktualität lässt sich nicht
genau feststellen, um 2003 wurden auf jeden Fall neue Dokumente
aufgenommen.
Startseite
 
Ja.
 
Palästinensische [Anfang]
 
BADIL
Resource Center for Palestinian
Residency & Refugee Rights
PO Box 728, Bethlehem, West Bank, Palestine
Fon: +972-2-277-7086, Fax: +972-2-274-7346
 
 
 
Schwerpunkt
"BADIL Resource Center for
Palestinian Residency & Refugee Rights aims to provide a resource
pool of alternative, critical and progressive information and analysis
on the question of Palestinian refugees and displaced persons."
Quelle: http://www.badil.org/BADIL/about_badil.htm
Polit. Ausrichtung
"BADIL ('badeel') is an Arabic
word that means 'alternative'. BADIL's alternative approach to the
question of Palestinian refugees and displaced persons is based on
international law, relevant UN resolutions, and the participation of
refugees themselves."
Quelle: http://www.badil.org/BADIL/about_badil.htm
Ergiebigkeit
Informationen
über die Situation der Flüchtlinge in den verschiedenen Gebieten, über
ihre Rechte und über verschiedene Maßnahmen.
Aktualität
Zumindest die
Startseite wird wöchentlich aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
MIFTAH
P.O.Box 38588, Jerusalem, IL-97800
Fon: +972-2-585 1842, Fax: +972-2-583 5184
Ramallah
Rimawi Building, Radio Street, Ramallah
Fon: +972-2-298 9490/1, Fax: 972-2-298 9492
 
 
 
Schwerpunkt
"MIFTAH's
underlying premise is to serve as a Palestinian platform for
international reconciliation and cooperation allowing for a global
dialogue that is guided by the principles of democracy, human rights,
gender equity, and participatory governance."
Quelle: http://www.miftah.org/About.cfm
Polit. Ausrichtung
"Reinforce the
Palestinian nation-building process and the evolution of statehood
while ensuring democratic practices, the existence of a rule of law,
and respect for human rights."
Quelle:
http://www.miftah.org/About.cfm
Unter dem Link: 'New' finden sich Berichte über aktuelle israelische
Übergriffe, die letzten Selbstmordattentate werden dagegen überhaupt
nicht erwähnt.
Im Zentrum
steht das Bestreben, die Bildung eines unabhängigen demokratischen
palästinensischen Staates zu fördern.
 
 
 
Ergiebigkeit
Sehr ergiebig. Artikel zu der
verschiedensten Bereichen von Politik, Gesellschaft und Kultur. Darüber
hinaus zahlreiche Quellen zur Geschichte des Konflikts.
Aktualität
Wichtige aktuelle Ereignisse
werden dargestellt.
Startseite
 
Ja.
 
 
Palestinian Independent Comission for Citizen's Rights (PICCR)
Ramallah / Main Branch
Mukmas Trading Center, Sixth Floor, Al-Irsal Street, P.O.Box 2264,
Ramallah, Palestine
Fon: +972 (2) 298-6958, +972 (2) 298-7536, Fax :+972 (2) 298-7211
email: piccr@palnet.com, piccr@piccr.org
 
 
 
Schwerpunkt
Die Organisation wurde 1993 von
Arafat gegründet, bezeichnet sich aber als politisch unabhängige
Institution, die sich für die Wahrung der Menschenrechte innerhalb
Palästinas einsetzt.
Polit. Ausrichtung
Gegen
Menschenrechtsverletzungen in Palästina, egal durch welche der
Parteien. Es gibt aber eigene Berichte über israelische
Menschenrechtsverletzungen, wie die gezielte Tötung der Führer
militanter palästinensischer Gruppierungen.
Ergiebigkeit
Es gibt monatliche
(englisch/arabisch), und vierteljährliche (arabisch)
Veröffentlichungen, sowie Jahresberichte der Organisation.
Aktualität
Wird mindestens monatlich
aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Paläst.
Gesellschaft für den Schutz der Menschenrechte und der Umwelt
P.O.Box 20873, Jerusalem
Fon: (972)(2) 583 3430 / 583 3530 / 583 3537, Fax: (972)(2) 583 3317
email: law@lawsociety.org
 
Schwerpunkt
Berichterstattung über
Menschenrechtsverletzungen, sowie juristische Unterstützung von
Betroffenen. Ist in den Besetzten- und den Autonomiegebieten tätig.
Polit. Ausrichtung
Aufbau einer Zivilgesellschaft
in Palästina.
Ergiebigkeit
Berichte über
Menschenrechtsverletzungen.
Aktualität
Wurde zuletzt im Januar 2004
aktualisiert, davor wöchentlich.
Startseite
 
Ja.
 
 
Palästinensisches
Zentrum für Menschenrechte
29 Omar al-Mukhtar St., PO Box 1328, Gaza City, Gaza Strip, via Israel
Fax: +972 8 282 4776, +972 8 282 5893, +972 8 282 3725
email: pchr@pchrgaza.org
 
 
 
 
Schwerpunkt
"The Palestinian
Centre for Human Rights (PCHR) is an independent legal body based in
Gaza City dedicated to protecting human rights, promoting the rule of
law, and upholding democratic principles in the Occupied Palestinian
Territories."
Quelle:
http://www.pchrgaza.org/about_pchr.htm
Polit. Ausrichtung
Für einen unabhängigen
palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt (ob als gemeinsame
Hauptstadt beider Staaten wird nicht erwähnt). Gegen das Osloer
Abkommen.
Ergiebigkeit
Links zu Statistiken, Berichten
zur Situation in Palästina aus der Perspektive der Menschenrechte,
Stellungnahmen der Organisation, Bilder, die Menschenrechtsverletzungen
dokumentieren.
Aktualität
Wird wöchentlich aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Palestine Human Rights Monitoring Group
PHRMG, Ragheb Nashashibi Street 5, 2nd Floor, Sheikh Jarrah, East
Jerusalem, via Israel
PHRMG, P.O. Box 19918, East Jerusalem, 91198, via Israel
Fon: +972-2-582-3372, Fax: +972-2-582-3385
email: admin@phrmg.org
 
 
 
 
Schwerpunkt
Dokumentationen von
Menschenrechtsverletzungen.
Polit. Ausrichtung
Für einen eigenen
demokratischen palästinensischen Staat.
Ergiebigkeit
Viele statistische Angaben über
sowohl palästinensische Menschenrechtsverletzungen (Schwerpunkt) als
auch israelische. Z.B. Liste der Selbstmordattentate zwischen 2000 und
Nov. 2002.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Panorama - Community Development Center (CDC)
Jerusalem Office , Ibn Batuta St., Kamal
Bldg., 3rd Floor, P.O.Box: 20510.
Fon:
+(972)/(970) - 2 - 628 - 1151, Fax: +(972) - 2 - 628 -
3351
email:
walid@panoramacenter.org 
 
Brussels Office
Fon:
+(00322) - 513 22032
email : juliette@panoramacenter.org 
 
 
 
Schwerpunkt
Stärkung der
palästinensischen Zivilgesellschaft.
Polit. Ausrichtung
Demokratisierung der
palästinensischen Bevölkerung.
Ergiebigkeit
Überwiegend Berichte über
Tätigkeiten der Organisation, sowie Veröffentlichungen, die aber
größtenteils auf Arabisch sind.
Aktualität
Die Seite wird mindestens
einmal im Monat aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
The
Palestinian Non Governmental Organisations Network (PNGO)
West Bank:
PO Box 2322, Ramallah, Palestine
Fon: +972-2-2963847 or +972-2-2950704, Mobile: +972-59-675614, Fax:
+972-2-2963848
email: pngonet@p-ol.com
 
Schwerpunkt
Die PNGO
vereinigt nicht-staatliche palästinensische Organisationen.
Polit. Ausrichtung
"PNGO looks forward to the
establishment of an independent and democratic Palestinian state based
on the rule of law, social justice and the respect for human rights. In
order to support the above process, PNGO will:
Contribute to the national
resistance to end the occupation
Strengthen
coordination within the NGO sector
Strengthen
democratic values within society
Strengthen civil
society's organizational capacities"
Quelle: http://www.pngo.net/pngo.htm
Ergiebigkeit
Informationen über die Arbeit
der Organisation, Jahresberichte über die allgemeine Situation in
Palästina, durchaus auch kritisch gegenüber der PLO, ein Teil der
Dokumente ist allerdings auf arabisch.
Aktualität
Aktuelle politische Ereignisse
werden aufgenommen und diskutiert.
Startseite
 
Ja.
 
 
Welfare Association Consortium for the management of the
Palestinian NGO Project
Al Fityani Building, Dahiat al-Barid, P.O. Box 2173, Ramallah,
Palestine
Fon: +972-2-234-7771, Fax: 972-2-234-7776
email:
welfarec@pngo-project.org
 
 
 
Schwerpunkt
Verteilung der Gelder an NGO
Projekte in Palästina, zentrale Planung der verschiedenen Projekte.
Polit. Ausrichtung
Keine polit. Kommentare an der
Oberfläche.
Ergiebigkeit
Informationen über die Arbeit
der Organisation.
Aktualität
Wird regelmäßig aktualisiert.
Startseite
 
Ja.
 
Nachrichtenorgane
[Anfang]
Überregional [Anfang]
 
Arab Media Internet
Network (AMIN)
 
Schwerpunkt
Arabische Online-Tageszeitung.
Polit. Ausrichtung
Keine expliziten Angaben, Seite
befindet sich noch im Aufbau.
Ergiebigkeit
Links zu vielen verschiedenen
Presseorganen, davon allerdings viele arabisch-sprachig, viele Links zu
den Artikeln des Magazins.
Aktualität
Wird täglich aktualisiert.
Startseite
Ja.
 
 
BBC Israel-Palestine
 
Schwerpunkt
Länderprofile von Israel und
Palästina.
Polit. Ausrichtung
Bemüht sich um Objektivität
Ergiebigkeit
Überblicksinformationen über
das Land und führende Politiker
Aktualität
Aktuelle Ereignisse werden
verfolgt.
Startseite
http://news.bbc.co.uk/ (BBC News)
 
 
Jerusalem Media &
Communication Centre
PO Box 25047, East Jerusalem,
Palestine
Fon: +972-2-5819777, Fax: +972-2-5829534
email: ptw@jmcc.org
 
 
 
Schwerpunkt
Bereitstellung von Nachrichten
über die Westbank, Ost-Jerusalem, und den Gazastreifen. Versteht sich
als Dienstleistungsunternehmen.
Polit. Ausrichtung
In den Artikeln und Kommentaren
des Organs wird versucht, eine objektive Haltung einzunehmen, so werden
Attentate beider Seiten verurteilt.
Ergiebigkeit
Viele Artikel des Organs zu
verschiedenen Themen, sowie Umfrageergebnisse aus den besetzten
Gebieten.
Aktualität
Wird mindestens 1x pro Woche
aktualisiert.
Startseite
Ja.
 
 
Palestine-Israel-Journal
P.O.Box 19839 Jerusalem
Fon: (972-2) 628-2159, 628-2115, Fax: (972-2) 627-3388
email:pij@palnet.com
 
Schwerpunkt
„The
Palestine-Israel Journal is an independent quarterly that aims to shed
light on, and analyze freely and critically, complex issues dividing
Israelis and Palestinians. It also devotes space to regional and
international affairs. The Journal's purpose is to promote
rapprochement and better understanding between peoples, and it strives
to discuss all issues without prejudice and without taboos." Quelle: http://www.pij.org/about.php
Polit. Ausrichtung
Versucht eine neutrale Haltung,
die an einem fortgesetzten Friedensprozess interessiert ist,
festzuhalten.
Ergiebigkeit
Viele der Artikel der
Zeitschrift können heruntergeladen werden. Die aktuelle Ausgabe kann
eingesehen werden
Aktualität
Erscheint vierteljährlich.
Startseite
Ja.
 
 
The New Middle East
Magazine
The Editorial offices, POB 2265, Jerusalem, IL-91022
Fon +972 2 257303, Fax. +972 2 259239
 
Schwerpunkt
Ein
israelisch-palästinensisches Journal.
Polit. Ausrichtung
Am Frieden im mittleren Osten
interessiert.
Ergiebigkeit
Nicht sehr ergiebig. Einige
Artikel, die aber überwiegend die Beziehungen Israels zu Jordanien
betreffen.
Aktualität
Keine Angaben.
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http://archives.obs-us.com
 
Deutsche
[Anfang]
 
Analyse und Kritik (Zeitung für linke Debatten und
Praxis)
analyse + kritik, Rombergstr. 10, 20255 Hamburg
Tel/Redaktion: 040 / 401 701 74, Tel/Vertrieb: 040 / 401 701 73, Fax
040 / 401 701 75
e-mail: redaktion@akweb.de, vertrieb@akweb.de, fantomas@akweb.de
 
 
 
 
Schwerpunkt
Linke Debatten.
Polit. Ausrichtung
Links.
Ergiebigkeit
Hat ein Archiv bis 2002 und
dort einige frei zugängliche Artikel zum Thema. Ansonsten aber
zumindest Titel und Erscheindungsdatum.
Aktualität
Die laufenden Nummern sind im
Netz.
Startseite
 
Ja.
 
Junge Welt
Karl-Liebknecht-Straße 33, 10178
Berlin
email: redaktion@jungewelt.de, verlag@jungewelt.de
 
Schwerpunkt
Homepage der Zeitschrift Junge
Welt.
Polit. Ausrichtung
Zeitschrift aus dem linken
Spektrum.
Ergiebigkeit
Gute Suchfunktion für Artikel
seit 1997. Artikel können ausgedruckt werden.
Aktualität
Sehr aktuell.
Startseite
Ja.
 
 
Mideast Press Digest
 
Schwerpunkt
Medienauswertung (deutsch/
französisch) von Publikationen der nicht deutschen Tagespresse.
Polit. Ausrichtung
Keine Hinweise.
Ergiebigkeit
Zusammenfassung überwiegend
arabisch sprachiger Presse.
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Wird wöchentlich neu
herausgegeben. Das Abo ist nicht umsonst.
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Palästina News
Nahost News e.V., Bachstr.10, 10555 Berlin
Fon: 0173 / 6190961, Fax: 030 / 39848036
 
 
 
 
Schwerpunkt
Aktuelle Meldungen aus
Palästina und zum deutsch-palästinensischen Verhältnis.
Polit. Ausrichtung
Ausrichtung an Palästina.
Israel kritisch (nicht nur Sharon wird kritisiert).
Ergiebigkeit
Sehr aktuelle Informationen.
Leider werden die Autoren der meisten Artikel nicht benannt.
Informationsquelle scheinen die konkreten Äußerungen verschiedener
Politiker zu sein.
Aktualität
Sehr aktuell. An den
Ereignissen ausgerichtet.
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Spiegel: Israel
 
Schwerpunkt
An statistischen Daten
orientierter Überblick.
Polit. Ausrichtung
Keine.
Ergiebigkeit
Statistische Angaben. Kurzer
Überblick über die wichtigsten Fakten.
Aktualität
Stand August 2003.
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SpiegelOnline: Palästina
DER SPIEGEL, KulturSPIEGEL, UniSPIEGEL, Brandstwiete 19, 20457 Hamburg
Tell: 040/3007-0, Fax: 040/3007-2247
 
Schwerpunkt
An statistischen Daten
orientierter Überblick.
Polit. Ausrichtung
Keine.
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Statistische Angaben. Kurzer
Überblick über die wichtigsten Fakten.
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Stand August 2003.
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Palästinensische
 

the-muslim-news

The Muslim News

Weekly Report: On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory

20-11-2008

Gaza, (Palestinian Centre for Human Rights):

Weekly Report: On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory – 13 – 19 Nov. 2008

Israeli Occupation Forces (IOF) Continue Systematic Attacks against Palestinian Civilians and Property in the Occupied Palestinian Territory (OPT) and Serious Humanitarian Crisis Emerges in the Gaza Strip Due to the Closure of Its Border Crossings

IOF killed 4 Palestinians in the Gaza Strip.

6 Palestinians, including a child, were wounded by the IOF gunfire in the West Bank and the Gaza Strip.

IOF launched mock air raids against the Gaza Strip.

IOF conducted 30 incursions into Palestinian communities in the West Bank, and one into the Gaza Strip.

IOF arrested 44 Palestinian civilians, including 2 children, in the West Bank.

IOF arrested 15 Palestinian fishermen and 3 international solidarity activist while sailing opposite to the Gaza Strip.

IOF have continued to impose a total siege on the OPT and have isolated the Gaza Strip from the outside world.

The Gaza Strip is suffering from a serious humanitarian crisis.

IOF troops positioned at military checkpoints in the West Bank arrested 4 Palestinian civilians, including 3 children.

IOF have continued to construct the Annexation Wall inside the West Bank.

IOF confiscated 22 donums[1] of agricultural land in the south of Hebron.

IOF have continued to take measures aiming at the Judaization of Jerusalem.

IOF demolished 2 houses and confiscated a mobile home in Jerusalem.

IOF have continued to Judaize Sheikh Jarrah neighborhood for the sake of extremist Jewish groups.

IOF have continued settlement activities in the West Bank and Israeli settlers have continued to attack Palestinian civilians and property.

Summary

Israeli violations of international law and humanitarian law escalated in the OPT during the reporting period (13 – 19 November 2008):

Shooting: During the reporting period, IOF killed 4 Palestinians in the Gaza Strip and wounded 6 others, including a child, in the West Bank and the Gaza Strip.

In the Gaza Strip, on 16 November 2008, 4 members of the Palestinian resistance were killed when an IOF aircraft fired a missile at them in al-Shojaeya neighborhood in the east of Gaza City.

On 17 November 2008, 2 members of the Palestinian resistance were wounded when IOF aircraft fired a missile at them in the west of Beit Lahia town in the northern Gaza Strip.

In the West Bank, 4 Palestinian civilians were wounded by the IOF gunfire. On 6 November 2008, a Palestinian civilian was wounded when IOF troops fired at dozens of Palestinian civilians and international human rights defenders, who demonstrated in protest to attempts by Israeli settlers to rebuild the evacuated „Homseh“ settlement between Nablus and Jenin.

During the reporting period, 3 Palestinian civilians, including a child, were wounded when IOF used force against peaceful demonstrations organized in protest to the construction of the Annexation Wall west of Ramallah.

Incursions: During the reporting period, IOF conducted at least 30 military incursions into Palestinian communities in the West Bank. During these incursions, IOF arrested 44 Palestinian civilians, including 2 children. Thus, the number of Palestinian civilians arrested by IOF in the West Bank since the beginning of 2008 has mounted to 2,184..

In the Gaza Strip, IOF conducted a limited incursion into the east of Rafah town in the southern Gaza Strip. IOF also launched a series of mock air raids against the Gaza Strip.

Restrictions on Movement: IOF have continued to impose a tightened siege on the OPT and imposed severe restrictions on the movement of Palestinian civilians in the Gaza Strip and the West Bank, including occupied East Jerusalem. During the reporting period, IOF imposed a comprehensive closure on the OPT for the the Jewish Sukkot.

Gaza Strip

IOF have continued to close all border crossings to the Gaza Strip for more than two years. The IOF siege of Gaza, which has steadily tightened since June 2007, has had a disastrous impact on the humanitarian and economic situation in the Gaza Strip.

· 1.5 million people are being denied their basic rights, including freedom of movement, and their rights to appropriate living conditions, work, health and education.

· The Egypt-brokered ‘Tahdiya’ or truce between Palestinian resistance groups and Israel began on 19 June; however, there have been no major changes regarding the movements of civilians and goods through the six Gaza Strip border crossings.

· Rafah International Crossing Point, the only border crossing from the Gaza Strip to the outside world via a country other than Israel, remains closed.

· Health services continue to be severely affected by the siege, with healthcare facilities also registering a 25% drop in clients due to continuing chronic fuel shortages. Critically ill patients are still being denied permits to access vital health services in the West Bank, Israel and abroad. .

· Water facilities, including access to clean drinking water, and the treatment of raw sewage continue to be severely disrupted by fuel shortages. 50-60 million liters of untreated and partially treated sewage are being dumped into the Gaza Strip Mediterranean Sea daily, posing a public health risk.

· Hundreds of Gazan students are currently unable to resume their university studies abroad as they cannot exit the Gaza Strip. In addition, up to 1,200 school leavers are in the process of applying to study at foreign universities, and are dependent on being issued exit permits by the IOF.

· There are at least 900 Palestinian prisoners incarcerated in jails in Israel who have been denied all visitation rights since 6 June 2007.

· Continuing chronic shortages of construction materials, including cement, aggregate and iron, have led to the collapse of the Gaza construction industry. Thousands of construction workers have been laid off, and vital infrastructure projects have been forcibly suspended.

· IOF have repeatedly closed border crossings of the Gaza Strip claiming that home-made rockets were launched at Israeli towns.

· During the reporting period, IOF have continued to close all border crossings of the Gaza Strip for more than two weeks.

West Bank

IOF have continued to impose severe restrictions on the movement of Palestinian civilians throughout the West Bank, including occupied East Jerusalem. Thousands of Palestinian civilians from the West Bank and the Gaza Strip continue to be denied access to Jerusalem.

· IOF have established checkpoints in and around Jerusalem, severely restricting Palestinian access to the city. Civilians are frequently prevented from praying at the al-Aqsa Mosque in Jerusalem.

· There are approximately permanent 630 roadblocks, manned and unmanned checkpoints across the West Bank. In addition, there are some 60-80 ‘flying’ or temporary checkpoints erected across the West Bank by IOF every week.

· When complete, the illegal Annexation Wall will stretch for 724 kilometers around the West Bank, further isolating the entire population. 350 kilometers of the Wall has already been constructed. Approximately 99% of the Wall has been constructed inside the West Bank itself, further confiscating Palestinian land.

· At least 65% of the main roads that leads to 18 Palestinian communities in the West Bank are closed or fully controlled by IOF (47 out of 72 roads).

· There are around 500 kilometers of restricted roads across the West Bank. In addition, approximately one third of the West Bank, including occupied East Jerusalem, is inaccessible to Palestinians without a permit issued by the IOF. These permits are extremely difficult to obtain.

· IOF continue to harass, and assault demonstrators who hold peaceful protests against the construction of the Annexation Wall.

· Palestinian civilians continue to be harassed by IOF in Jerusalem, and across the West Bank, including being regularly stopped and searched in the streets by IOF.

· During the reporting period, IOF arrested 4 Palestinian civilians, including 3 children, at various checkpoints in the West Bank.

Annexation Wall: During the reporting period, IOF issued a military order confiscating 22 donums of agricultural land planted with olives and vegetables belonging to Mohammed Khalil Abu Qbaita in the south of Yatta village, south of Hebron, for the purpose of the construction of a section of the Wall. The confiscated land includes a well and tents, where the owner and his family live.

Judaization of Jerusalem: IOF has recently escalated arbitrary measures against Palestinian civilians in East Jerusalem to force them to leave the city. For the purpose of reporting about violations of human rights perpetrated by IOF against Palestinian civilians in East Jerusalem, PCHR has decided to add a new section to the Weekly Report. In the past two weeks, IOF threatened to demolish more house in East Jerusalem. They also continued to expel Palestinian civilians from their houses in Sheikh Jarrah neighborhood, claiming that they were owned by Jews before 1948.

Settlement Activities: IOF have continued settlement activities and Israeli settlers living in the OPT in violation of international humanitarian law have continued to attack Palestinian civilians and property. During the reporting period, dozens of Israeli settlers who had already seized al-Rajabi building in Hebron attacked Palestinian house located near the building and near „Kiryat Arba“ settlement. The settlers has seized al-Rajabi building since 11 April 2008. On 18 November 2008, dozens of Israeli settlers from „Yits’har“ settlement, south of Nablus, closed the bypass road located to the south of the city and threw stones at Palestinian civilian vehicles. On 19 November 2008, dozens of Israeli settlers closed the main road near Nabi Saleh village, northwest of Ramallah, and threw stones at Palestinian civilian vehicles.

Israeli Violations Documented during the Reporting Period (13 – 19 November 2008)

1. Incursions into Palestinian Areas and Attacks on Palestinian Civilians and Property in the West Bank and the Gaza Strip

Thursday, 13 November 2008

· At approximately 01:00, IOF moved into Nablus and the neighboring Balata refugee camp. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 04:30, IOF moved into al-Jalazoun refugee camp, north of Ramallah. They raided and thoroughly searched a house belonging to Mo’ammar ‘Orabi, 35, director of the local Watan Television, but no arrests were reported.

Friday, 14 November 2008

· At approximately 02:00, IOF moved into Taqqou’ village, southeast of Bethlehem. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 02:30, IOF moved into Zabbouba village, west of Jenin. They raided and searched a number of houses and arrested Sa’id Mohammed al-Qaissi, 22.

· Also at approximately 02:30, IOF moved into al-Taybeh village, southwest of Jenin. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 11:00, some Palestinian civilians from villages located to the south of Jenin and to the northwest of Nablus and a number of international human rights defenders organized a peaceful demonstration that moved towards „Homesh“ settlement, which was evacuated in 2005. IOF troops positioned at the entrance of the settlement fired tear gas canisters and sound bombs at the demonstrators. As a result, Ra’ed Fawzi Za’rour, 38, was injured by shrapnel from a sound bomb to the left leg.

Saturday, 15 November 2008

· At approximately 01:00, IOF moved into al-Zahiriya village, southwest of Hebron. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· Also at approximately 01:00, IOF moved into Yatta village, south of Hebron. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 01:30, IOF moved into Nablus and the neighboring Balata refugee camp. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 02:00, IOF moved into al-’Obaidiya village, east of Bethlehem. They raided and searched a house belonging to the family of Ra’fat Khaled Rabai’a, 23, and arrested him.

Sunday, 16 November 2008

· At approximately 01:15, IOF moved into Jenin town and refugee camp. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 02:30, IOF moved into Toura village, southwest of Jenin. They raided and searched a number of houses and arrested ‘Abdul Ra’ouf ‘Abbadi, 19.

· At approximately 08:30, an IOF aircraft fired a missile at 4 members of the Salah al-Din Brigades (the armed wing of the Popular Resistance Committees) in al-Shoja’eya neighborhood in Gaza City. The four members were instantly killed:

1. Talal Hussein al-’Aaidi, 25, from the Beach camp in Gaza City;

2. Mohammed Hamdallah Hassouna, 22, from the Beach camp in Gaza City;

3. Bassem Baker al-Ghuf, 21, from Gaza City; and

4. Ahmed Raid al-Hilu, 22, from Gaza City.

Monday, 17 November 2008

· At approximately 00:30, IOF moved into Nablus and the neighboring Balata refugee camp. They raided and searched a number of houses and arrested Mohammed Shaweesh, 22.

· Also at approximately 00:30, IOF moved into Northern ‘Assira village, north of Nablus. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 01:00, IOF moved into Bourqin village, west of Jenin. They raided and searched a number of houses and arrested 4 Palestinian civilians:

1. Mohammed ‘Emad Khallouf, 24;

2. Yazan ‘Emad Khallouf, 18;

3. Qassam Ibrahim Abu Shadouf, 18; and

4. Tariq Ibrahim Abu Shadouf, 19.

· At approximately 01:30, IOF moved into Beit Ummar village, north of Hebron. They raided and searched a number of houses and arrested 2 Palestinian civilians, including a child:

1. Nadeem Rassem Ekhlil, 17; and

2. Mohammed Ahmed Abu ‘Aysah, 18.

· At approximately 02:00, IOF moved into al-Hawouz area in the south of Hebron. They raided and searched a number of houses and arrested Anas Noah al-Deeb, 19.

· At approximately 02:15, IOF moved into Taqqou’ village, southeast of Bethlehem. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 02:30, IOF moved into al-Ma’sara village, south of Bethlehem. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 07:45, an IOF aircraft fired a missile at a number of members of the Palestinian resistance who were near horsemanship club in the west of Beit Lahia town in the northern Gaza Strip. Two members were injured by shrapnel throughout the body.

Tuesday, 18 November 2008

· At approximately 00:30, IOF moved into Nablus and the neighboring Balata refugee camp. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 01:00, IOF moved into Beit Fourik village, east of Nablus. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· Also at approximately 01:00, IOF moved into Beit Dajan village, east of Nablus. They raided and searched a number of houses, but no arrests were reported.

· At approximately 01:30, IOF moved into al-Fawar refugee camp, south of Hebron. They raided and searched a number of houses and arrested 16 Palestinian civilians:

1. Muhannad Yousef Abu Hammad, 20;

2. Mowaffaq Mohammed Abu Shamiya, 19;

3. Ahmed Basheer ‘Awadh, 18;

4. Mousa al-’Azza, 21;

5. Waleed al-Wawi, 21;

6. Wassim Ghabboush, 19;

7. Ashraf Mohammed al-Najjar, 21;

8. ‘Abdul Qader Mustafa Abu ‘Awad, 22;

9. Ahmed Mustafa Abu ‘Awad, 20;

10. Yasser Abu ‘Awad, 24;

11. Jihad Mahmoud al-Khatib, 22;

12. Anas Nayef al-’Azza, 20;

13. Shareef Mohammed al-Hassaniya, 19;

14. Ashraf Mohammed al-Hassaniya, 22;

15. Muntasser Mustafa al-Majalsa, 19; and

16. Lu’ai Mustafa Abu Shamiya, 22.

· At approximately 02:30, IOF moved into Beit Ummar village, north of Hebron. They raided and searched a number of houses and arrested ‘Odai Mohammed ‘Aqel, 16.

· At approximately 09:30, IOF moved nearly 300 meters into al-Shouka village, east of Rafah. They opened fire and leveled areas of land. They withdrew from the area nearly 2 hours later.

· At approximately 10:00, IOF naval troops intercepted 3 fishing boats, on board of which were 15 Palestinian fishermen and 3 international solidarity activists. The boats were sailing opposite to the seashore of Nussairat refugee camp in the central Gaza Strip. IOF naval troops arrested the fishermen and solidarity activists, but released them on the following day morning. Two hours later, 9 IOF gunboats arrived at the area and pulled the fishing boats towards Israel.

Wednesday, 19 November 2008

· At approximately 01:00, IOF moved into Taqqou’ village, east of Bethlehem. They raided and searched dozens of houses and arrested 5 Palestinian civilians:

1. Ashraf Tayseer Abu Mfarreh, 18;

2. Mousa Ibrahim Abu Mfarreh, 27;

3. Murad Abu Mfarreh, 21;

4. Mujahed Jebril, 19; and

5. Murad Sami Jebril, 20.

· At approximately 01:30, IOF moved into al-Zawia village, west of Salfit. They raided and searched a number of houses and arrested 4 Palestinian civilians:

1. ‘Abed Mohammed Qassem, 20;

2. ‘Abdul Hakim ‘Othman, 21;

3. ‘Aawdallah Abu Nab’a, 19; and

4. Ahmed ‘Abdul ‘Azim Abu Nab’a, 20.

· At approximately 02:00, IOF moved into Ramallah. They raided and searched a house belonging to the family of Mohammed Amjad Farroukh, 18, and arrested him.

· At approximately 02:55, IOF moved into Nablus and the neighboring Balata refugee camp. They raided and searched a number of houses and arrested 3 Palestinian civilians:

1. Hussam Hassan al-’Aassi, 39;

2. Tha’er Jameel al-Teerawi, 27; and

3. Mohammed Shaker Masha, 25.

2. Continued Siege on the OPT

IOF have continued to impose a tightened siege on the OPT and imposed severe restrictions on the movement of Palestinian civilians in the Gaza Strip and the West Bank, including Occupied East Jerusalem.

Gaza Strip

IOF have continued to impose a siege on the 1.5 million civilians of the Gaza Strip. The border crossings of the Strip have been closed for more than two years as part of IOF’s collective punishment policy, imposing severe restrictions on the movement of civilians and goods. As a result, the territory is unable to secure its basic needs of food, medicine, and other supplies, pushing the poverty rate above 80%.

The continued Israeli ban on fuel supplies required for civilian life in the Gaza Strip has led to the paralysis of the educational sector. Healthcare facilities have registered a drop in clients due to the transport crisis, and hundreds of healthcare professionals have been unable to reach their work places.

The tightened siege has led to the collapse of the Gaza Strip economic sectors. Most production facilities have ceased to operate due to the siege and restriction on movement of goods and individuals.

During the reporting period, IOF continued to close Sofa crossing, northeast of Rafah, and Karm Abu Salem (Kerem Shalom) crossing, southeast of the town. On Monday, 17 November 2008, IOF partially reopened Karm Abu Salem crossing and allowed 15 containers of dairy and frozen products for local traders and 18 containers of humanitarian assistance into the Gaza Strip.

During the reporting period, IOF closed al-Mentar (Karni) commercial crossing, east of Gaza City, and did not allow the entry of grains. As a result, the Gaza Strip’s warehouses ran out of wheat, and most mills and bakeries have stopped operation.

With regard to Rafah International Crossing Point on the Egyptian border, the Egyptian authorities started to open it limitedly for some patients. During the reporting period, the movement at the crossing point was as shown in the following table:

Date
Details

12 November
8 Palestinian public figures were allowed to travel back to the Gaza Strip.

18 November
90 Palestinian patients and 12 journalists were allowed to travel back to the Gaza Strip.

Concerning the movement at Nahal Ouz crossing, east of Gaza City, IOF have closed the crossing since Wednesday, 12 November 2008. The closure of Nahal Ouz crossing, which is used for the delivery of fuel supplies, resulted in an acute shortage of the energy fuel required for the operation Gaza’ power plant that generates approximately one third of Gaza Strip’s daily needs of electricity.

IOF allow a very limited number of seriously ill patients and staff of international organizations to pass through Beit Hanoun (Erez) crossing. IOF have also prevented families of at least 900 Palestinians detained in Israeli jails from visiting them since 6 June 2007.

The closure of border crossings deprives the Palestinian civilian population in the Gaza Strip of their right to freedom of movement, education and health. IOF have continued to impose severe restrictions on fishing in the Gaza Strip. Following the attack on IOF on 25 June 2006, IOF prevented fishing. Approximately 35,000 people in and around Gaza’s coastal communities rely on the fishing industry, including 2,500 fishermen, 2,500 support staff and their families. Fishermen have been subjected to intensive monitoring by IOF, which use helicopter gunships and gunboats to monitor the fishermen. The Oslo Accords allow Palestinian fishermen to go fishing up to 20 nautical miles away from the Gaza seashore.

The West Bank

IOF have imposed a tightened siege on the West Bank. During the reporting period, IOF imposed additional restrictions on the movement of Palestinian civilians.

· Jerusalem: IOF have continued to impose severe restrictions on the movement of Palestinian civilians to and from the city. Thousands of Palestinian civilians from the West Bank and the Gaza Strip have been denied access to the city. IOF have established many checkpoints around and inside the city. Restrictions of the movement of Palestinian civilians often escalate on Fridays to prevent them from praying at the al-Aqsa Mosque. IOF often violently beat Palestinian civilians who attempt to bypass checkpoints and enter the city. IOF impose severe restrictions on the movement of Palestinian civilians on Fridays to restrict their access to the al-Aqsa Mosque.

On Tuesday evening, 11 November 2008, IOF troops positioned at the container checkpoint, east of Jerusalem, arrested Mahmoud Mousa Zuraiq, 21, from Bethlehem.

· Nablus: IOF have continued to impose severe restrictions on the movement of Palestinian civilians. On Thursday, 13 November 2008, IOF troops positioned at various checkpoints at the entrances of Nablus imposed additional restrictions on the movement of Palestinian civilians and conducted prolonged checking on them. On Friday noon, 14 November 2008, IOF closed „Shavi Shomoron“ checkpoint, northwest of Nablus. On Saturday morning, 15 November 2008, IOF troops positioned at Za’tara checkpoint, south of Nablus, conducted prolonged checking on Palestinian civilians. On the same day evening, IOF troops positioned at the 17 checkpoint, north of Nablus, imposed additional restrictions on the movement of Palestinian civilians. On Sunday morning, 16 November 2008, IOF troops positioned at Za’tara checkpoint, south of Nablus, conducted prolonged checking on Palestinian civilians. On Monday morning, 17 November 2008, IOF troops positioned at Za’tara and Hawara checkpoints, south of Nablus, and Beit Eiba checkpoint, west of the city, conducted prolonged checking on Palestinian civilians. On Tuesday morning, 18 November 2008, IOF closed Beit Eiba checkpoint, west of Nablus. According to eyewitnesses, IOF troops arrested a Palestinian child.

On Monday evening, 17 November 2008, IOF troops positioned at Hawara checkpoint, south of Nablus, arrested 2 unknown Palestinian children.

On Tuesday morning, 18 November 2008, IOF troops positioned at Beit Eiba checkpoint, west of Nablus, arrested an unknown Palestinian child, claiming that he was carrying explosives.

· Tulkarm: IOF have continued to impose severe restrictions on the movement of Palestinian civilians. On Thursday, 13 November 2008, IOF closed Wad al-Teen checkpoint. On Saturday, 15 November 2008, IOF erected a checkpoint at the entrance of Deir al-Ghossoun village, north of Tulkarm. They stopped and checked Palestinian civilians. On Sunday, 16 November 2008, IOF erected a checkpoint at the entrance of Shwaika suburb, north of Tulkarm. They stopped and searched Palestinian civilians vehicles. On Monday, 17 November 2008, IOF closed Eannab checkpoint, east of Tulkarm, until 09:00.

· Al-Karama International Crossing Point: On Sunday, 16 November 2008, IOF troops positioned at al-Karama International Crossing Point on the Jordanian border arrested Mahmoud Lutfi Abu Khaled, 22, from Bourqin village west of Jenin, when he was traveling to Jordan.

3. Construction of the Annexation Wall

IOF have continued to construct the Annexation Wall inside West Bank territory. During the reporting period, IOF confiscated areas of Palestinian land for the purpose of the construction of the Wall, and used force against a peaceful demonstrations organized by Palestinian civilians and international and Israeli human rights defenders in protest to the construction of the Wal.

· During the reporting period, IOF issued a military order confiscating 22 donums of agricultural land planted with olives and vegetables belonging to Mohammed Khalil Abu Qbaita in the south of Yatta village, south of Hebron, for the purpose of the construction of a section of the Wall. The confiscated land includes a well and tents, where the owner and his family live.

· Following the Friday Prayer on Friday, 14 November 2008, dozens of Palestinian civilians and international and Israeli human rights defenders gathered in the center of Ne’lin village, west of Ramallah. They moved towards the area where IOF were razing land to construct a section of the Wall in the village. Immediately, IOF troops fired rubber-coated metal bullets and tear gas canisters at the demonstrators. As a result, ‘Abdul Majid Hisham Nasser, 19, was wounded by a rubber-coated metal bullet to the thigh.

· Also following the Friday Prayer on Friday, 14 November 2008, scores of Palestinian civilians and international and Israeli human rights defenders demonstrated in Bal’ein village, west of Ramallah, in protest to the construction of the Wall. The demonstrators moved towards the Wall. Immediately, IOF troops fired rubber-coated metal bullets, tear gas canisters and sound bombs at the demonstrators. As a result, 2 Palestinian civilians, including a child, were wounded:

1. Yahia al-Ghazzawi Nafe’, 35, hit by a tear gas canister to the head; and

2. ‘Odai Mahmoud Khawaja, 17, wounded by a rubber-coated metal bullet to the chest.

4. Judaization of Jerusalem

IOF has recently escalated arbitrary measures against Palestinian civilians in East Jerusalem to force them to leave the city. For the purpose of reporting about violations of human rights perpetrated by IOF against Palestinian civilians in East Jerusalem, PCHR has decided to add a new section to the Weekly Report.

· On 5 November 2008, IOF moved into Silwan neighborhood in East Jerusalem to demolish a house belonging to Manal Maher Zytoun, claiming that it was built without a license. Palestinian civilians in the area attempted to stop the demolition. IOF troops fired tear gas canisters and sound bombs at those civilians, and then demolished the 80-square-meter house, where the woman and her five children were living.

· At approximately 03:30 on Sunday, 9 November 208, IOF raided and seized a 75-square-meter house belonging to Fawzia Mohammed al-Kurd in Sheikh Jarrah neighborhood in East Jerusalem. IOF had already seized parts of the house in 2001. Although the Israeli High Court ruling on 14 August 2007 ordered the demolition of the house, but allowed the family to appeal against it before 14 November 2008, IOF seized the house before this date. Fourteen Palestinians, including 7 children, were living in the house. IOF did not allow members of the family to vacate any of their belongings and used force to expel them. On Sunday noon, 16 November 2008, IOF stormed the solidarity tent set up by the al-Kurd family near the house and imposed a fine of 430 NIS (approximately US$ 110) on Fawzia al-Kurd. IOF troop stormed the tent on the following two days and imposed more fines on the family. At approximately 10:30 on Wednesday, 19 November 2008, IOF troops tore down the tent. It is worth noting that IOF handed written notices on 6 November 2008 to 8 Palestinian families in Sheikh Jarrah neighborhood informing them that their houses would be demolished.

· On Monday noon, 10 November 2008, IOF moved into Wad al-Dam area in Beit Hanina village, north of Jerusalem. They confiscated a mobile home belonging to the family of ‘Izziddin Abu Najma, 58. It is worth noting that IOF demolished 2 house belonging to the family in 1996 and 201, claiming that they were built without licenses.

· On Thursday afternoon, 13 November 2008, IOF troops stormed a celebration organized by the Jerusalemite Association for Community Development in Wad al-Jouz neighborhood, and forced the participants, including the Egyptian ambassador and the Spanish cooperation representative, to leave the area.

· On Monday morning, 18 November 208, IOF moved into al-’Eissawia village, northeast of Jerusalem. They demolished a 180-square-meter house belonging to Jamal Daoud Abu Snaina. During the demolition, IOF used force to vacate the family. As a result, 4 women sustained bruises. IOF troops also arrested Muhannad Jamal Abu Snaina and Ahmed Mousa Abu Snaina.

5. Settlement Activities and Attacks by Settlers against Palestinian Civilians and Property

IOF have continued settlement activities in the OPT in violation of international humanitarian law, and Israeli settlers have continued to attack Palestinian civilians and property.

· On Tuesday evening, 18 November 2008, dozens of Israeli settlers from „Yits’har“ settlement, south of Nablus, closed the bypass road located to the south of the city and threw stones at Palestinian civilian vehicles.

· On Wednesday, 19 November 2008, dozens of Israeli settlers who had already seized al-Rajabi building in Hebron attacked Palestinian house located near the building and near „Kiryat Arba“ settlement. The settlers has seized al-Rajabi building since 11 April 2008. Former Israeli Defense Minister, Amir Perets ordered the evacuation of the house on 11 April 2006, and the Israeli High Court ordered on 17 November 2008 the evacuation of settlers from the building, but they have continued to seize it.

· On Wednesday evening, 19 November 2008, dozens of Israeli settlers closed the main road near Nabi Saleh village, northwest of Ramallah, and threw stones at Palestinian civilian vehicles.

The Muslim News

http://www.muslimnews.co.uk/news/news.php?article=15173

 

Die muslimische News

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Weekly Report: über die israelische Verletzungen der Menschenrechte in dem besetzten palästinensischen Gebiet

20-11-2008

Gaza (Palästinensische Zentrum für Menschenrechte):

Weekly Report: On israelische Menschenrechtsverletzungen in den besetzten palästinensischen Gebiet – zwischen 13 und 19 November 2008

Israelischen Besatzungstruppen (IOF) Weiter Systematische Angriffe auf palästinensische Zivilisten und Eigentum in dem besetzten palästinensischen Gebiet (OPT) und schwerwiegende humanitäre Krise abzeichnet, im Gaza-Streifen durch die Schließung seiner Grenzübergänge

IOF getötet 4 Palästinenser im Gaza-Streifen.

6 Palästinenser, darunter ein Kind, wurden verletzt von der IOF Geschützfeuer in der West Bank und dem Gaza-Streifen.

IOF hat Mock Luftangriffe gegen den Gaza-Streifen.

IOF, die 30 Einfälle in palästinensischen Gemeinden in der West Bank, und ein in den Gaza-Streifen.

IOF verhaftet 44 palästinensische Zivilisten, darunter 2 Kinder, in der West Bank.

IOF verhaftet 15 palästinensischen Fischer und 3 internationale Solidarität Aktivist, während Segeln gegenüber dem Gaza-Streifen.

IOF haben weiterhin eine insgesamt Belagerung auf der OPT und haben isolierten Gaza-Streifen von der Außenwelt.

Der Gaza-Streifen leidet unter einer schweren humanitären Krise.

IOF Truppen positioniert an militärischen Kontrollposten im Westjordanland verhaftet 4 palästinensische Zivilisten, darunter 3 Kinder.

IOF haben sich weiter für den Bau der Annexion Mauer in der West Bank.

IOF konfisziert 22 Donum [1] von landwirtschaftlichen Flächen in der südlich von Hebron.

IOF haben, Maßnahmen zu ergreifen, die darauf abzielen, Judaization von Jerusalem.

IOF 2 Häuser abgerissen und konfisziert ein Mobilheim in Jerusalem.

IOF haben sich weiter Judaize Sheikh Jarrah Nachbarschaft aus Gründen der extremistischen jüdischen Gruppen.

IOF haben Siedlungstätigkeit im Westjordanland und der israelischen Siedler haben sich weiter Angriff palästinensische Zivilisten und Eigentum.

Zusammenfassung

Israelischen Verstöße gegen das Völkerrecht und das humanitäre Völkerrecht eskalierte in der OPT während des Berichtszeitraums (13 bis 19 November 2008):

Shooting: Während des Berichtszeitraums, IOF getötet 4 Palästinenser im Gaza-Streifen und 6 weitere verletzt, darunter ein Kind, in der West Bank und dem Gaza-Streifen.

Im Gaza-Streifen, am 16. November 2008, 4 Mitglieder der palästinensischen Widerstand getötet wurden, wenn ein IOF Flugzeuge gefeuert eine Rakete auf sie in al-Shojaeya Nachbarschaft im Osten von Gaza-Stadt.

Am 17. November 2008, 2 Mitglieder des palästinensischen Widerstands wurden verletzt, wenn IOF Flugzeuge gefeuert eine Rakete auf sie im Westen der Stadt Beit Lahia im nördlichen Gaza-Streifen.

In der West Bank, 4 palästinensische Zivilisten wurden verletzt von der IOF Geschützfeuer. Am 6. November 2008, einen palästinensischen zivilen wurde verwundet, wenn IOF Truppen feuerte auf Dutzende von palästinensischen Zivilisten und internationalen Menschenrechtsaktivisten, nachwiesen, aus Protest auf Versuche seitens der israelischen Siedler den Wiederaufbau der evakuiert „Homseh“ Siedlung zwischen Nablus und Dschenin.

Während des Berichtszeitraums, 3 palästinensische Zivilisten, darunter ein Kind, wurden verletzt, wenn IOF verwendet Gewalt gegen friedliche Demonstrationen organisiert in Protestschreiben an den Bau der Mauer der Annexion westlich von Ramallah.

Einfälle: Während des Berichtszeitraums, IOF, die mindestens 30 militärischen Einfälle in palästinensischen Gemeinden in der West Bank. Während dieser Einfälle, IOF verhaftet 44 palästinensische Zivilisten, darunter 2 Kinder. So ist die Zahl der palästinensischen Zivilisten verhaftet durch IOF in der West Bank seit Anfang 2008 montiert hat, um 2184 ..

Im Gaza-Streifen, IOF, die eine begrenzte Eindringen in den Osten der Stadt Rafah im südlichen Gaza-Streifen. IOF auch eine Reihe von Mock Luftangriffe gegen den Gaza-Streifen.

Einschränkungen der Bewegungsfreiheit: IOF haben sich weiter verschärft, eine Belagerung auf der OPT und die schweren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilpersonen in dem Gaza-Streifen und im Westjordanland, einschließlich Ost-Jerusalem besetzt. Während des Berichtszeitraums, IOF, die eine umfassende Schließung auf der OPT für die die jüdische Sukkot.

Gaza-Streifen

IOF haben sich weiter schließen Sie alle Grenzübergänge zum Gaza-Streifen für mehr als zwei Jahre. Die IOF Belagerung von Gaza, die kontinuierlich verschärft hat seit Juni 2007, hatte eine verheerende Auswirkungen auf die humanitäre und wirtschaftliche Lage im Gaza-Streifen.

1,5 Millionen Menschen abgelehnt werden ihre grundlegenden Rechte, einschließlich des Rechts auf freie Bewegung, und ihre Rechte auf angemessene Lebensbedingungen, Arbeit, Gesundheit und Bildung.

Die Ägypten-vermittelte „Tahdiya“ oder Waffenstillstand zwischen den palästinensischen Widerstand Gruppen und Israel begann am 19. Juni, allerdings gab es keine wesentlichen Änderungen in Bezug auf die Bewegungen von Zivilpersonen und Waren durch die sechs Gaza-Streifen Grenzübergänge.

Rafah International Crossing Point, der einzige Grenzübergang aus dem Gaza-Streifen nach außen über ein anderes Land als Israel, bleibt geschlossen.

Gesundheits-Dienstleistungen nach wie vor schwerwiegend beeinträchtigt ist von der Belagerung, mit Einrichtungen des Gesundheitswesens auch die Registrierung eine 25% ige Rückgang der Kunden aufgrund der anhaltenden chronischen Mangel an Kraftstoff. Kritisch kranke Patienten sind noch immer verweigert ermöglicht den Zugang zu lebenswichtigen Gesundheits-Dienstleistungen in der West Bank, Israel und im Ausland. .

Wasser-Anlage, einschließlich des Zugangs zu sauberem Trinkwasser, und die Behandlung von ungeklärtem Abwasser nach wie vor schwer gestört durch die Brennstoff-Mangel. 50-60 Millionen Liter von unbehandelten und teilweise behandelten Abwassers sind gedumpt in den Gaza-Streifen Mittelmeer täglich, die eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit.

Hunderte von Gaza Studenten sind derzeit nicht in der Lage, ihre Studium im Ausland, da sie nicht verlassen Gaza-Streifen. Darüber hinaus sind bis zu 1200 Schulabgänger sind in der Anwendung zum Studium an ausländischen Universitäten, und sind auf die ausgestellten Genehmigungen Ausfahrt von der IOF.

Es gibt mindestens 900 palästinensischen Gefangenen in Gefängnissen in Israel, die seit verweigert Visitation alle Rechte seit dem 6. Juni 2007.

Fortsetzung chronischen Mangel an Baustoffen, einschließlich Zement, aggregierte und Eisen, haben dazu geführt, dass der Zusammenbruch des Gaza-Bau-Industrie. Tausende von Bauarbeitern wurden entlassen, und der lebenswichtigen Infrastruktur, Projekte wurden zwangsweise ausgesetzt.

IOF haben wiederholt geschlossenen Grenzübergänge des Gaza-Streifens behauptet, dass Home-made-Raketen wurden auf israelische Städte.

Während des Berichtszeitraums, IOF haben sich weiter schließen Sie alle Grenzübergänge des Gaza-Streifens für mehr als zwei Wochen.

West Bank

IOF haben weiterhin die Einführung von schweren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilpersonen in der gesamten West Bank, einschließlich der besetzten Ost-Jerusalem. Tausende von palästinensischen Zivilisten aus dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen nach wie vor keinen Zugang zu Jerusalem.

IOF haben Kontrollposten in und um Jerusalem, zur strengen Beschränkung der palästinensischen Zugang zu der Stadt. Zivilisten sind häufig daran gehindert, beten an der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem.

Es gibt etwa 630 Straßensperren permanente, bemannte und unbemannte Checkpoints in der West Bank. Darüber hinaus gibt es einige 60-80 „fliegenden“ oder temporäre Checkpoints errichtet in der West Bank durch die IOF jede Woche.

Wenn Sie fertig sind, die illegale Annexion Wall wird für die Strecke 724 km rund um die West Bank, weiter zu isolieren die gesamte Bevölkerung. 350 Kilometer der Mauer wurde bereits gebaut. Etwa 99% der Mauer wurde gebaut in der West Bank selbst, weitere Einziehen von palästinensischem Gebiet.

Mindestens 65% der wichtigsten Straßen, die zu 18 palästinensischen Gemeinden in der West Bank sind geschlossen oder vollständig durch IOF (47 von 72 Straßen).

Es gibt rund 500 Kilometer Straßen eingeschränkt in der West Bank. Darüber hinaus ist etwa ein Drittel der West Bank, einschließlich der besetzten Ost-Jerusalem, ist nicht zugänglich für die Palästinenser, ohne eine Genehmigung ausgestellt von der IOF. Diese Genehmigungen sind äußerst schwer zu erhalten sind.

IOF weiterhin zu belästigen, und Angriff Demonstranten, die Inhaber friedliche Proteste gegen den Bau der Mauer der Annexion.

Palästinensische Zivilisten werden weiterhin schikaniert von IOF in Jerusalem, und in der West Bank, einschließlich regelmäßig gestoppt und suchten in den Straßen von IOF.

Während des Berichtszeitraums, IOF verhaftet 4 palästinensische Zivilisten, darunter 3 Kinder, an verschiedenen Kontrollpunkten im Westjordanland.

Annexion Wall: Während des Berichtszeitraums, IOF eine um Einziehen von militärischen 22 Donum landwirtschaftlicher Flächen bepflanzt mit Oliven und Gemüse, die Mohammed Khalil Abu Qbaita im Süden von Yatta Dorf südlich von Hebron, für die Zwecke der Bau eines der Mauer. Die beschlagnahmten Land umfasst eine gut und Zelte, in denen der Eigentümer und seine Familie leben.

Judaization von Jerusalem: IOF hat vor kurzem eskaliert willkürlichen Maßnahmen gegen palästinensische Zivilpersonen in Ost-Jerusalem zu zwingen, sie zu verlassen die Stadt. Für die Zwecke der Berichterstattung über die Verletzung der Menschenrechte in Kolumbien durch die IOF gegen palästinensische Zivilpersonen in Ost-Jerusalem, pchr hat beschlossen, einen neuen Abschnitt zu den Weekly Report. In den vergangenen zwei Wochen, IOF bedroht zu zerstören mehr Haus in Ost-Jerusalem. Sie auch weiterhin zu vertreiben palästinensischen Zivilisten aus ihren Häusern in der Nachbarschaft Sheikh Jarrah, behaupten, sie seien im Besitz von Juden vor 1948.

Settlement Aktivitäten: IOF haben Siedlungstätigkeit und der israelischen Siedler leben in der OPT in Verletzung des humanitären Völkerrechts haben sich weiter Angriff palästinensische Zivilisten und Eigentum. Während des Berichtszeitraums, Dutzende von israelischen Siedler, die bereits beschlagnahmt al-Rajabi Gebäude in Hebron angegriffen palästinensischen Haus in der Nähe des Gebäudes und in der Umgebung von „Kiryat Arba“ Siedlung. Die Siedler hat sich al-Rajabi Gebäude seit dem 11. April 2008. Am 18. November 2008, Dutzende von israelischen Siedler aus „Yits’har“ Siedlung, südlich von Nablus, schließt die Bypass-Straße befindet sich im Süden der Stadt und warf Steine auf palästinensische zivile Fahrzeuge. Am 19. November 2008, Dutzende von israelischen Siedler geschlossen der Hauptstraße in der Nähe von Nabi Saleh Dorf, nordwestlich von Ramallah, und warf Steine auf palästinensische zivile Fahrzeuge.

Dokumentierte israelischen Verstöße während des Berichtszeitraums (13 bis 19 November 2008)

1. Einfälle in die palästinensischen Gebiete und Angriffe auf palästinensische Zivilisten und Eigentum in der West Bank und Gaza-Streifen

Donnerstag, 13. November 2008

Auf ca. 01.00 Uhr, verschoben IOF in Nablus und dem benachbarten Flüchtlingslager Balata. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 04.30 Uhr, verschoben IOF in al-Jalazoun Flüchtlingslager, nördlich von Ramallah. Sie Razzia und gründlich hast ein Haus, die Mo’ammar „Orabi, 35, Direktor der lokalen Watan Fernseher, aber keine Verhaftungen wurden.

Freitag, 14. November 2008

Auf ca. 02.00 Uhr, verschoben IOF in Taqqou „Dorf, südöstlich von Bethlehem. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 02.30 Uhr, verschoben IOF in Zabbouba Dorf, westlich von Jenin. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet Said Mohammed al-Qaissi, 22.

Auch bei etwa 02:30, IOF in die al-Taybeh Dorf, südwestlich von Dschenin. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 11.00 Uhr, einige palästinensische Zivilisten aus Dörfern befindet sich im Süden von Dschenin und dem nordwestlich von Nablus und eine Reihe von internationalen Menschenrechtsaktivisten organisiert eine friedliche Demonstration, dass in Richtung „Homesh“ Siedlung, die evakuiert wurde im Jahr 2005. IOF Truppen in Position am Eingang der Siedlung feuerte Tränengas Kanister und die Wirtschaftlichkeit der Bomben auf die Demonstranten. Dies hat zur Folge, Ra’ed Fawzi Za’rour, 38, wurde verletzt durch Schrapnell aus einer soliden Bombe auf dem linken Bein.

Samstag, 15 November 2008

Auf ca. 01.00 Uhr, verschoben IOF in al-Zahiriya Dorf, südwestlich von Hebron. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auch bei etwa 01:00, IOF in die Yatta Dorf südlich von Hebron. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 01.30 Uhr, verschoben IOF in Nablus und dem benachbarten Flüchtlingslager Balata. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 02.00 Uhr, verschoben IOF in al-’Obaidiya Dorf, östlich von Bethlehem. Sie Razzia und hast ein Haus gehören zur Familie der Ra’fat Khaled Rabai’a, 23, und verhaftet ihn.

Sonntag, 16. November 2008

Auf ca. 01.15 Uhr, IOF in die Stadt Dschenin und Flüchtlingslager. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 02.30 Uhr, verschoben IOF in TOURA Dorf, südwestlich von Dschenin. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet „Abdul Ra’ouf“ Abbadi, 19.

Auf ca. 08.30 Uhr, ein IOF Flugzeuge gefeuert eine Rakete auf 4 Mitglieder der Salah al-Din-Brigaden (der bewaffnete Flügel des Popular Resistance Committees) in al-Shoja’eya Stadtteil in Gaza-Stadt. Die vier Mitglieder wurden sofort getötet:

1. Talal Hussein al-’Aaidi, 25, aus der Beach-Camp in Gaza-Stadt;

2. Mohammed Hamdallah Hassouna, 22, aus der Beach-Camp in Gaza-Stadt;

3. Bassem Baker al-Ghuf, 21, aus Gaza-Stadt; und

4. Ahmed al-Raid Hilu, 22, aus Gaza-Stadt.

Montag, 17. November 2008

Auf ca. 00.30 Uhr, verschoben IOF in Nablus und dem benachbarten Flüchtlingslager Balata. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet Mohammed Shaweesh, 22.

Auch bei etwa 00:30, IOF in die Nördliche „Assira Dorf, nördlich von Nablus. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 01.00 Uhr, verschoben IOF in Bourqin Dorf, westlich von Jenin. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet 4 palästinensischen Zivilisten:

1. Mohammed „Emad Khallouf, 24;

2. Yazan „Emad Khallouf, 18;

3. Qassam Ibrahim Abu Shadouf, 18; und

4. Tariq Ibrahim Abu Shadouf, 19.

Auf ca. 01.30 Uhr, verschoben IOF in Beit Ummar Dorf, nördlich von Hebron. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet 2 palästinensische Zivilisten, darunter ein Kind:

1. Nadeem Rassem Ekhlil, 17; und

2. Mohammed Ahmed Abu ‘Aysah, 18.

Auf ca. 02.00 Uhr, verschoben IOF in al-Hawouz Gebiet im Süden von Hebron. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet Noah Anas al-Deeb, 19.

Auf ca. 02.15 Uhr, verschoben IOF in Taqqou „Dorf, südöstlich von Bethlehem. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 02.30 Uhr, verschoben IOF in al-Ma’sara Dorf, südlich von Bethlehem. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 07.45 Uhr, ein IOF Flugzeuge gefeuert eine Rakete auf eine Reihe von Mitglieder des palästinensischen Widerstands, die sich in der Nähe Reiten Club im Westen der Stadt Beit Lahia im nördlichen Gaza-Streifen. Zwei Mitglieder wurden verletzt durch Schrapnell im ganzen Körper.

Dienstag, 18. November 2008

Auf ca. 00.30 Uhr, verschoben IOF in Nablus und dem benachbarten Flüchtlingslager Balata. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 01.00 Uhr, verschoben IOF in Beit Fourik Dorf, östlich von Nablus. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auch bei etwa 01:00, IOF zog in Beit Dajan Dorf, östlich von Nablus. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern, aber keine Verhaftungen wurden.

Auf ca. 01.30 Uhr, verschoben IOF in al-Fawar Flüchtlingslager, südlich von Hebron. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftete 16 palästinensische Zivilisten:

1. Muhannad Yousef Abu Hammad, 20;

2. Mowaffaq Mohammed Abu Shamiya, 19;

3. Ahmed Basheer „Awadh, 18;

4. Mousa al-’Azza, 21;

5. Waleed al-Wawi, 21;

6. Wassim Ghabboush, 19;

7. Ashraf Mohammed al-Najjar, 21;

8. „Abdul Qader Mustafa Abu ‘Awad, 22;

9. Ahmed Mustafa Abu ‘Awad, 20;

10. Yasser Abu ‘Awad, 24;

11. Jihad Mahmoud al-Khatib, 22;

12. Nayef Anas al-’Azza, 20;

13. Shareef Mohammed al-Hassaniya, 19;

14. Ashraf Mohammed al-Hassaniya, 22;

15. Muntasser Mustafa al-Majalsa, 19; und

16. Lu’ai Mustafa Abu Shamiya, 22.

Auf ca. 02.30 Uhr, verschoben IOF in Beit Ummar Dorf, nördlich von Hebron. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet „Odai Mohammed“ Aqel, 16.

Bei etwa 09:30, IOF in fast 300 Meter in al-Shouka Dorf, östlich von Rafah. Sie eröffneten das Feuer und nivelliert Flächen. Sie zog sich aus dem Gebiet fast 2 Stunden später.

Auf ca. 10.00 Uhr, IOF Marine-Truppen abgefangen 3 Fischerboote, die an Bord von denen wurden 15 palästinensische Fischer und 3 internationale Solidarität Aktivisten. Die Boote waren Segeln gegenüber der Küste von Nussairat Flüchtlingslager in der zentralen Gaza-Streifen. IOF Marine-Truppen verhaftet die Fischer und die Solidarität Aktivisten, sondern veröffentlicht sie auf den folgenden Morgen. Zwei Stunden später, 9 IOF Kanonenboote kam zu dem Gebiet und zog die Fischerboote in Richtung Israel.

Mittwoch, 19. November 2008

Auf ca. 01.00 Uhr, verschoben IOF in Taqqou „Dorf, östlich von Bethlehem. Sie suchten nach Razzia und Dutzende von Häusern und verhaftet 5 palästinensische Zivilisten:

1. Ashraf Abu Tayseer Mfarreh, 18;

2. Ibrahim Abu Mousa Mfarreh, 27;

3. Murad Abu Mfarreh, 21;

4. Mujahed Jebril, 19; und

5. Murad Sami Jebril, 20.

Auf ca. 01.30 Uhr, verschoben IOF in al-Zawia Dorf, westlich von Salfit. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet 4 palästinensischen Zivilisten:

1. „Abed Mohammed Qassem, 20;

2. „Abdul Hakim“ Othman, 21;

3. „Aawdallah Abu Nab’a, 19; und

4. Ahmed ‘Abdul’ Azim Abu Nab’a, 20.

Auf ca. 02.00 Uhr, verschoben IOF in Ramallah. Sie Razzia und hast ein Haus, das der Familie von Mohammed Amjad Farroukh, 18, und verhaftet ihn.

Auf ca. 02.55 Uhr, verschoben IOF in Nablus und dem benachbarten Flüchtlingslager Balata. Sie suchten nach Razzia und eine Reihe von Häusern und verhaftet 3 palästinensische Zivilisten:

1. Hussam Hassan al-’Aassi, 39;

2. Tha’er Jameel al-Teerawi, 27; und

3. Mohammed Shaker Masha, 25.

2. Fortsetzung Siege auf der OPT

IOF haben sich weiter verschärft, eine Belagerung auf der OPT und die schweren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilpersonen in dem Gaza-Streifen und im Westjordanland, einschließlich der besetzten Ost-Jerusalem.

Gaza-Streifen

IOF haben, eine Belagerung auf die 1,5 Millionen Zivilisten des Gaza-Streifens. Die Grenzübergänge der Streifen geschlossen wurden für mehr als zwei Jahre im Rahmen der IOF die kollektive Bestrafung Politik, zur Einführung schweren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Zivilbevölkerung und Waren. Dies hat zur Folge, das Gebiet ist nicht in der Lage, seine grundlegenden Bedürfnisse der Lebensmittel, Medizin und andere Lieferungen, drängen die Armutsquote über 80%.

Die fortgesetzte israelische Verbot von Kraft-und Betriebsstoffen, die für das zivile Leben im Gaza-Streifen hat dazu geführt, dass die Lähmung der Bildungs-Sektor. Einrichtungen des Gesundheitswesens haben sich ein Rückgang der Kunden aufgrund der Verkehrs-Krise, und Hunderte von Profis des Gesundheitssystems wurden nicht in der Lage zu erreichen ihre Arbeitsplätze.

Die Belagerung verschärft hat dazu geführt, dass der Zusammenbruch des Gaza-Streifens Wirtschaftssektoren. Die meisten Produktionsanlagen nicht mehr für den Betrieb wegen der Belagerung und Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Waren und Personen.

Während des Berichtszeitraums, IOF weiterhin enge Sofa Kreuzung, nordöstlich von Rafah, und Karm Abu Salem (Kerem Shalom) überquert, südöstlich von der Stadt. Am Montag, den 17. November 2008, IOF teilweise wiedereröffnet Karm Abu Salem und Überschreiten von 15 Containern von Milch-und gefrorene Erzeugnisse für die lokalen Händler und 18 Container der humanitären Hilfe in den Gaza-Streifen.

Während des Berichtszeitraums, IOF geschlossen al-Mentar (Karni) kommerzielle Kreuzung, östlich von Gaza-Stadt, und hat nicht zulassen, dass der Eintrag von Körnern. Dies hat zur Folge, der Gaza-Streifen die Lager lief aus Weizen, und die meisten Mühlen und Bäckereien haben stopped operation.

Im Hinblick auf Rafah International Crossing Punkt an der ägyptischen Grenze, die ägyptischen Behörden begonnen, um es zu öffnen limitedly für einige Patienten. Während des Berichtszeitraums, die Bewegung an der Kreuzung Punkt war wie in der folgenden Tabelle dargestellt:

Datum
Details

12 November
8 palästinensischen öffentlichen Lebens durften die Reise zurück zu den Gaza-Streifen.

18 November
90 palästinensische Patienten und 12 Journalisten durften Reise zurück zu den Gaza-Streifen.

Was die Bewegung auf Nahal Ouz Kreuzung, östlich von Gaza-Stadt, IOF haben geschlossen das Überschreiten seit Mittwoch, 12. November 2008. Die Schließung von Nahal Ouz Kreuzung, das verwendet wird, für die Lieferung von Kraft-und Betriebsstoffen, führte zu einem akuten Mangel an der Brennstoff-Energie, die für den Betrieb Gaza „Kraftwerk erzeugt, dass rund ein Drittel der Gaza-Streifen die des täglichen Bedarfs von Strom.

IOF ermöglichen eine sehr begrenzte Zahl von schwer kranken Patienten und das Personal der internationalen Organisationen auf, durch Beit Hanoun (Erez) Kreuzung. IOF haben auch verhindert Familien von mindestens 900 inhaftierten Palästinensern in israelischen Gefängnissen aus besuchen sie seit dem 6. Juni 2007.

Die Schließung der Grenzübergänge beraubt die palästinensische Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen von ihrem Recht auf Freizügigkeit, Bildung und Gesundheit. IOF haben weiterhin durch starken Einschränkungen über die Fischerei im Gaza-Streifen. Nach dem Angriff auf IOF am 25. Juni 2006, IOF Fischerei verhindert. Etwa 35.000 Menschen in und um Gaza’s Küstengemeinden auf die Fischerei-Industrie, einschließlich der Fischer, 2500, 2500 Support-Mitarbeiter und ihre Familien. Die Fischer wurden einer intensiven Überwachung durch IOF, die Nutzung Kampfhubschrauber und Kanonenboote, mit denen die Fischer. Die Oslo-Abkommen ermöglichen palästinensischen Fischer zu gehen Fischerei bis zu 20 Seemeilen Entfernung aus dem Gaza-Küste.

Die West Bank

IOF haben ein verschärft Belagerung auf der West Bank. Während des Berichtszeitraums, IOF auferlegten zusätzlichen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilisten.

Jerusalem: IOF haben weiterhin die Einführung von schweren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilisten zu und von der Stadt entfernt. Tausende von palästinensischen Zivilisten aus dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen wurden der Zugang zu der Stadt. IOF haben viele Checkpoints rund um und innerhalb der Stadt. Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilisten oft eskalieren am Freitag um zu verhindern, dass sie von Gebet in der Al-Aksa-Moschee. IOF oft heftig schlagen palästinensische Zivilisten, die versuchen zu umgehen Checkpoints und geben Sie die Stadt. IOF, die starke Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilisten am Freitag zu beschränken, ihren Zugang zu der al-Aqsa-Moschee.

Am Dienstag Abend, 11. November 2008, IOF-Truppen an der Container-Checkpoint, östlich von Jerusalem, verhaftet Mahmoud Mousa Zuraiq, 21, aus Bethlehem.

Nablus: IOF haben weiterhin die Einführung von schweren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilisten. Am Donnerstag, 13. November 2008, IOF-Truppen in Position an verschiedenen Kontrollpunkten an den Eingängen von Nablus, die zusätzliche Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilbevölkerung und die anhaltende Kontrolle über sie. Am Freitag Mittag, 14. November 2008, IOF geschlossen „Shavi Shomoron“ Checkpoint, nordwestlich von Nablus. Am Samstag Morgen, 15. November 2008, IOF-Truppen in Position auf Za’tara Checkpoint, südlich von Nablus, die längere Kontrolle über palästinensische Zivilisten. Am gleichen Tag abends, IOF-Truppen in Position auf den 17-Checkpoint, nördlich von Nablus, die zusätzliche Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilisten. Am Sonntag Morgen, den 16. November 2008, IOF-Truppen in Position auf Za’tara Checkpoint, südlich von Nablus, die längere Kontrolle über palästinensische Zivilisten. Am Montag Morgen, 17. November 2008, IOF-Truppen in Position auf Za’tara und Kontrollposten Hawara südlich von Nablus, und Beit EIBA Checkpoint, westlich der Stadt, die längere Kontrolle über palästinensische Zivilisten. Am Dienstag Morgen, 18. November 2008, IOF geschlossen Beit EIBA Checkpoint, westlich von Nablus. Laut Augenzeugen, IOF-Truppen festgenommen eines palästinensischen Kindes.

Am Montag Abend, den 17. November 2008, IOF-Truppen in Position auf Hawara-Checkpoint, südlich von Nablus, verhaftet 2 unbekannt palästinensische Kinder.

Am Dienstag Morgen, 18. November 2008, IOF-Truppen in Position auf Beit EIBA Checkpoint, westlich von Nablus, verhaftete eine unbekannte palästinensische Kind und behauptete, dass er mit Sprengstoffen.

Tulkarm: IOF haben weiterhin die Einführung von schweren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilisten. Am Donnerstag, 13. November 2008, IOF geschlossen Wad al-Teen-Checkpoint. Am Samstag, den 15. November 2008, IOF errichtet ein Kontrollpunkt am Eingang von Deir al-Ghossoun Dorf, nördlich von Tulkarm. Sie gestoppt und kontrolliert palästinensische Zivilisten. Am Sonntag, den 16. November 2008, IOF errichtet ein Kontrollpunkt am Eingang der Shwaika Vorort nördlich von Tulkarm. Sie gestoppt und hast palästinensischen Zivilisten Fahrzeuge. Am Montag, den 17. November 2008, IOF geschlossen Eannab Checkpoint, östlich von Tulkarm, bis 09:00 Uhr.

Al-Karama International Crossing Point: Am Sonntag, den 16. November 2008, IOF-Truppen in Position auf al-Karama International Crossing Punkt an der jordanischen Grenze festgenommen Mahmud Lutfi Abu Khaled, 22, aus Bourqin Dorf westlich von Jenin, als er reist nach Jordanien .

3. Bau der Mauer der Annexion

IOF haben sich weiter für den Bau der Annexion Wall innerhalb Westjordanland Gebiet. Während des Berichtszeitraums, IOF konfisziert Gebieten der palästinensischen Land für die Zwecke des Baus der Mauer, und verwendet Gewalt gegen eine friedliche Demonstrationen organisiert von der palästinensischen Zivilbevölkerung und der internationalen und israelischen Menschenrechtsaktivisten aus Protest auf den Bau der Wal.

Während des Berichtszeitraums, IOF eine um Einziehen von militärischen 22 Donum landwirtschaftlicher Flächen bepflanzt mit Oliven und Gemüse, die Mohammed Khalil Abu Qbaita im Süden von Yatta Dorf südlich von Hebron, für die Zwecke der Bau eines Abschnitts der Wall. Die beschlagnahmten Land umfasst eine gut und Zelte, in denen der Eigentümer und seine Familie leben.

Nach dem Freitag Gebet am Freitag, den 14. November 2008, Dutzende von palästinensischen Zivilpersonen und die internationalen und israelischen Menschenrechtsaktivisten, die in der Mitte der Ne’lin Dorf, westlich von Ramallah. Sie wandte sich somit der Bereich, in dem IOF wurden Schleifung Land für den Bau eines Abschnitts der Mauer im Dorf. Unmittelbar, IOF Truppen gefeuert Gummi-Metall-beschichtete Kugeln und Tränengas Kanister auf die Demonstranten. Dies hat zur Folge, „Abdul Majid Hisham Nasser, 19, wurde verwundet durch eine Gummi-Metall beschichtet bullet auf die Oberschenkel.

Auch nach dem Freitag Gebet am Freitag, den 14. November 2008, Partituren von palästinensischen Zivilpersonen und die internationalen und israelischen Menschenrechtsaktivisten gezeigt, in Bal’ein Dorf, westlich von Ramallah, aus Protest mit dem Bau der Mauer. Die Demonstranten in Richtung der Wand. Unmittelbar, IOF Truppen gefeuert Gummi-Metall-beschichtete Kugeln, Tränengaskanister und die Wirtschaftlichkeit der Bomben auf die Demonstranten. Als Ergebnis, 2 palästinensische Zivilisten, darunter ein Kind, wurden verletzt:

1. Yahia al-Ghazzawi Nafe „, 35, von einem Tränengas-Kanister auf dem Kopf; und

2. „Odai Mahmoud Khawaja, 17, verletzt durch einen Gummi-Metall beschichtet bullet an die Brust.

4. Judaization von Jerusalem

IOF hat vor kurzem eskaliert willkürlichen Maßnahmen gegen palästinensische Zivilpersonen in Ost-Jerusalem zu zwingen, sie zu verlassen die Stadt. Für die Zwecke der Berichterstattung über die Verletzung der Menschenrechte in Kolumbien durch die IOF gegen palästinensische Zivilpersonen in Ost-Jerusalem, pchr hat beschlossen, einen neuen Abschnitt zu den Weekly Report.

Am 5. November 2008, verschoben IOF in Silwan Stadtteil in Ost-Jerusalem zu zerstören ein Haus von Manal Maher Zytoun und behauptete, dass es gebaut wurde, ohne eine Lizenz. Palästinensischen Zivilpersonen in dem Bereich versucht, um den Abriss. IOF Truppen feuerte Tränengas Kanister und die Wirtschaftlichkeit der Bomben auf die Zivilbevölkerung, und dann abgerissen die 80-Quadratmeter-Haus, wo die Frau und ihre fünf Kinder lebten.

Auf ca. 03.30 Uhr am Sonntag, den 9. November 208, IOF Razzia beschlagnahmt und eine 75-Quadratmeter-Haus, die Fawzia Mohammed al-Kurd in Sheikh Jarrah Stadtteil in Ost-Jerusalem. IOF hatte bereits beschlagnahmten Teile des Hauses in 2001. Obwohl die israelische High Court-Urteil am 14. August 2007 ordnete den Abriss des Hauses, sondern erlaubt die Familie, einen Rechtsbehelf gegen sie vor dem 14. November 2008, IOF beschlagnahmten das Haus vor diesem Datum. Vierzehn Palästinenser, darunter 7 Kinder, lebten in dem Haus. IOF hat nicht zulassen, dass Mitglieder der Familie zu räumen alle von ihr Hab und verwendet Kraft zu vertreiben sie. Am Sonntag Mittag, 16. November 2008, IOF stürmten die Solidarität Zelt, die von der Al-Kurd Familie in der Nähe des Hauses und eine Geldbuße von 430 NIS (ca. US $ 110) auf Fawzia al-Kurd. IOF Truppen stürmten das Zelt auf den folgenden zwei Tagen und Geldbußen auferlegt mehr über die Familie. Auf ca. 10.30 Uhr am Mittwoch, den 19. November 2008, IOF-Truppen die Tore Zelt. Es sei darauf hingewiesen, dass IOF Händen schriftliche Mitteilungen am 6. November 2008 bis 8 palästinensischen Familien in Sheikh Jarrah Nachbarschaft zu informieren, dass sie ihre Häuser abgerissen werden würde.

Am Montag mittags, 10 November 2008, verschoben IOF in Wad al-Staudamm in Beit Hanina Dorf, nördlich von Jerusalem. Sie beschlagnahmten ein Mobilheim gehören zur Familie der „Izziddin Abu Najma, 58. Es sei darauf hingewiesen, dass IOF abgerissen 2 Haus der Familie in 1996 und 201 und behauptete, dass sie gebaut wurden, ohne Lizenzen.

Am Donnerstag Nachmittag, 13. November 2008, IOF-Truppen stürmten ein Fest organisiert von der Vereinigung für Jerusalemite Community Development in Wad al-Jouz Nachbarschaft, und zwang die Teilnehmer, einschließlich der ägyptische Botschafter und die spanische Zusammenarbeit Vertreter, das Gebiet zu verlassen.

Am Montag Morgen, 18. November 208 vom IOF in die al-’Eissawia Dorf, nordöstlich von Jerusalem. Sie abgerissen ein 180-Quadratmeter-Haus von Daoud Abu Jamal Snaina. Während der Abbruch-, IOF verwendet Kraft zu räumen der Familie. Als Ergebnis, 4 Frauen nachhaltig Prellungen. IOF-Truppen auch verhaftet Muhannad Jamal Abu Snaina und Ahmed Abu Mousa Snaina.

5. Settlement Aktivitäten und Angriffe durch Siedler gegen palästinensische Zivilisten und Eigentum

IOF haben Siedlungstätigkeit in dem OPT in Verletzung des humanitären Völkerrechts, und der israelischen Siedler haben sich weiter Angriff palästinensische Zivilisten und Eigentum.

Am Dienstag Abend, 18. November 2008, Dutzende von israelischen Siedler aus „Yits’har“ Siedlung, südlich von Nablus, schließt die Bypass-Straße befindet sich im Süden der Stadt und warf Steine auf palästinensische zivile Fahrzeuge.

Am Mittwoch, 19. November 2008, Dutzende von israelischen Siedler, die bereits beschlagnahmt al-Rajabi Gebäude in Hebron angegriffen palästinensischen Haus in der Nähe des Gebäudes und in der Umgebung von „Kiryat Arba“ Siedlung. Die Siedler hat sich al-Rajabi Gebäude seit dem 11. April 2008. Ehemalige israelische Verteidigungsminister, Amir Perets ordnete die Evakuierung des Hauses am 11. April 2006, und die israelische High Court bestellt am 17. November 2008 die Evakuierung der Siedler aus dem Gebäude, aber sie haben sie zu ergreifen.

Am Mittwoch Abend, 19. November 2008, Dutzende von israelischen Siedler geschlossen der Hauptstraße in der Nähe von Nabi Saleh Dorf, nordwestlich von Ramallah, und warf Steine auf palästinensische zivile Fahrzeuge.

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The Muslim News

http://www.muslimnews.co.uk/news/news.php?article=15173

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1948 – 2008: Sixty years of Palestinian suffering

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„Jerusalem … The east side story“

 Jerusalem The east side story (2007) Dispossession, Occupation, and a Challenge to Survive
By Sam Bahour

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“The air above Jerusalem is filled with prayers and dreams

Like air above cities with heavy industry

Hard to breathe

From time to time a new shipment of history arrives“

Yehuda Amichai

The latest shipment of history is the Israeli occupation. In 1948, the western part of the city fell under Israeli control; in 1967, the eastern part fell under Israeli occupation. Since then, Israel has pursued a policy of Judaizing the city, aiming to achieve “Jewish demographic superiority.” Part of this policy is to drive Palestinian Muslims and Christians out of the city; denying their presence, history, and ties to the land.

The documentary takes you on a journey exposing Israel’s policy to gain supremacy and hegemony over the city and its inhabitants. It also touches on the future of the city: Jerusalem is the key to peace; without Jerusalem, there is no peace for anyone.

The film includes interviews with Palestinian and Israeli leaders, human rights activists and political analysts.

http://www.eastsidestory.ps/index.shtml

More about Jerusalem

 

Demographic War over Jerusalem

-          Jerusalem, PASSIA Bulletin 2007, Chapter 14

-          What Does Israel’s ‘Demographic Balancing Act’ Hold in Store for Palestinians? by Samah Jabr, Special Report, Washington Report on Middle East Affairs, March 2004.

 -          Occupation Realities, Middle East Task Force report, American Friends Service Committee, Winter 2004

 -          Israeli Ethnic Cleansing Undiminished in Jerusalem, by Katherine Metres, Washington Report on Middle East Affairs, September/ October 1994.

-          ‘UN Security Council Resolution 2254, 1967  

House Demolitions

No Place Like Home: House Demolitions in East Jerusalem, by Meir Margalit, Israeli Committee Against House Demolitions, ICAHD, 2007

Demolition and dispossession: the destruction of Palestinian homes, Amnesty International, 1999

Family Unification

Perpetual Limbo: Israel’s Freeze on Unification of Palestinian Families in the Occupied Territories
Joint Report with Hamoked – Center for the Defence of the Individual, July 2006

Forbidden Families: Family Unification and Child Registration in East Jerusalem
Joint Report with Hamoked – Center for the Defence of the Individual, January 2004

Denial of Residency Rights

The Quiet Deportation Continues: Revocation of Residency and Denial of Social Rights of East Jerusalem Palestinians
Joint Report with Hamoked – Center for the Defence of the Individual, September 1998

Land Expropriation

A History of the Legally Sanctioned Jewish-Israeli Seizure of Land and Housing in Palestine, COHRE & BADIL joint report, 2004

East Jerusalem: Life under the Threat of Expulsion
Status Report, September 2003

A Policy of Discrimination: Land Expropriation, Planning and Building in East Jerusalem
Comprehensive Report, May 1995

 

Discrimination

A Chronicle of Municipal Discrimination in Jerusalem, Meir Margalit, Palestine-Israel Journal of Politics, Economics, and Culture January 9, 2006

Settlements

Monitoring Israeli Colonization Activities – Applied Research Institute – Jerusalem (ARIJ)

Report on Israeli Settlement in the Occupied Territories – A Special Report of the Foundation for Middle East Peace, 2006

Israeli Settlement in the Old City of Jerusalem, Michael Dumper, Journal of Palestine Studies Vol. 21, No. 4, summer 1992

The Wall

A Wall in Jerusalem: Obstacles to Human Rights in the Holy City
Insert, July 2006

Beyond The Wall – Ir Amim, 2007

Tearing the Social Fabric of East Jerusalem: Israel’s Wall and Palestinian Education. Ministry of State for Jerusalem Affairs, 2006

The Humanitarian Impact of the West Bank Barrier on Palestinian Communities: East Jerusalem, June 2007. OCHA Report

 

Mahmoud Darwish

Mahmud Darwisch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Mahmud Darwisch (arab. محمود درويش), auch Maḥmūd Darwīš (* 13. März 1941 in Barwa bei Akko; † 9. August 2008 in Houston, Texas), war ein palästinensischer Dichter.

Mahmud Darwisch stammte aus einer landbesitzenden Familie, seine Mutter ist die Tochter des ehemaligen Bürgermeisters des Nachbarortes. Er war der zweite Sohn und hatte vier Brüder und drei Schwestern. Darwisch flüchtete 1948 mit seiner Familie in den Libanon, wo die Familie zuerst in Jezzin, nach einigen Monaten jedoch in Damur lebte. Bald kehrte Mahmud Darwisch mit seiner Familie heimlich nach Israel zurück. Da das Heimatdorf der Familie zwei Kibbuzim hatte weichen müssen, siedelte sich seine Familie im Dorf Dayru l-Assad an.

Nach einer Protestaktion wurde er als 14-Jähriger in ein israelisches Gefängnis gebracht. Er lernte in der Schule Hebräisch und las daraufhin Klassiker der Weltliteratur und die Bibel auf hebräisch. Nach dem Besuch der Oberschule in Nazaret ging er nach Haifa. 1969 ging Darwisch für ein Jahr nach Moskau, um dort zu studieren. Danach lebte er im Exil in Kairo, ab 1972 in Beirut, das er wegen des Einmarschs der Israelis 1982 verließ, danach auf Zypern, in Tunis und Paris. Seit 1996 lebte er in Amman und Ramallah. Im Juli 2007 trat Darwisch zum ersten Mal wieder in Haifa auf.

Er wurde Direktor des Palestine Research Center der PLO und Herausgeber der Zeitschrift Palästinensische Angelegenheiten sowie der Literaturzeitschrift Al-Karmal (Der Karmel). Von 1987 bis 1993 war er Mitglied des Palästinensischen Nationalrats und am 14. November 1988 Mitverfasser der Proklamation des Palästinensischen Staates. Er erhielt nationale und internationale Auszeichnungen, darunter 1983 den Lenin-Friedenspreis, 2001 den Lannan Cultural Freedom Award, 2003 zusammen mit Dan Bar-On den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück, 2004 den Prince Claus Award und 2007 den Goldenen Kranz beim internationalen Lyrikertreffen Die Abende der Poesie in Struga (Mazedonien).

Mahmud Darwisch starb am 9. August 2008 nach einer Herzoperation im Memorial Hermann Texas Medical Center in Houston.[1] Sein Leichnam wurde nach Ramallah überführt, wo er am 12. August 2008 ein „Staatsbegräbnis“ erhielt und auf einem Hügel nicht weit vom Kulturpalast begraben wurde. Er wurde auf Darwisch-Kulturpalast umbenannt.[2][3]

Mahmud Darwisch war einer der herausragenden zeitgenössischen Dichter in der arabischen Welt, und seine Gedichtbände erreichten Millionenauflagen.[4] Er wurde weithin als die poetische Stimme des palästinensischen Volkes anerkannt. In seinen Werken setzte er sich gleichermaßen gegen Unrecht und Unterdrückung wie für eine friedliche und gerechte Koexistenz palästinensischer Araber und israelischer Juden ein. Er wurde dafür verehrt, dem kollektiven Schmerz über Vertreibung und Exil und der unsterblichen Liebe zu einer verlorenen Heimat ergreifend Ausdruck verliehen zu haben. In Europa, besonders in Frankreich, wurde seine Poesie begeistert aufgenommen. Seine Werke sind in mehr als 20 Sprachen übersetzt worden.

Werke

  • Vögel ohne Flügel, Gedichte, 1960
  • Ölbaumblätter (اوراق الزيتون aurâq az-zaytûn), Gedichte, 1964
  • Ein Liebender aus Palästina (عاشق من فلسطين ‘âshiq min filastîn), Gedichte, 1966
  • Palästina als Metapher: Gespräche über Literatur und Politik, Palmyra Verlag Heidelberg 1998, ISBN 3-930378-16-7
  • Ein Gedächtnis für das Vergessen. Beirut, August 1982 (ذاكرة للنسيان dhâkira lin-nisyân, 1987) Prosa, Lenos Verlag Basel 2001 ISBN 3-85787-316-7
  • Weniger Rosen, Gedichte, Verlag Hans Schiler Berlin 2002, ISBN 3-89930-101-3
  • Wir haben ein Land aus Worten: Ausgewählte Gedichte 1986–2002, Ammann Verlag Zürich 2002 ISBN 3-250-30013-6
  • Wo du warst und wo du bist, Gedichte, A1 Verlag München 2004 ISBN 3-927743-71-2
  • Warum hast du das Pferd allein gelassen?, Gedichte, Verlag Hans Schiler Berlin 2004 ISBN 3-89930-244-3
  • Belagerungszustand, Gedichte, Verlag Hans Schiler Berlin 2006 ISBN 3-89930-106-4

 

Einzelnachweise

  1. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Palästinensischer Dichter Darwisch gestorben vom 9. August 2008.
  2. http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2008/08/200881318222726766.html
  3. http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1218446194966&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
  4. Suleman Taufiq: Neue arabische Lyrik. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2004, ISBN 3-423-13262-0, S. 217.

Weblinks

Edward Said

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Edward Said.

Edward (William) Said, eigentlich Edward Wadie Said (* 1. November 1935 in Jerusalem, Palästina; † 25. September 2003 in New York), war ein US-amerikanischer Literaturtheoretiker und -kritiker palästinensischer Herkunft. Er galt als Sprachrohr der Palästinenser in den USA.

Said wurde als Sohn palästinensischer Christen in Jerusalem geboren, verbrachte aber den Großteil seiner Kindheit und Jugend in Kairo. Er erhielt seinen Bachelor of Arts an der Princeton University und seinen Master of Arts sowie den Ph.D. an der Harvard University. Er unterrichtete als Professor für Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University sowie in Harvard und Yale.

Inhaltsverzeichnis

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Orientalismus

Edward Saids bekanntestes Werk ist das 1978 erschienene Buch Orientalismus, in dem er den Beweis zu erbringen versucht, dass die abendländische Welt seit jeher dazu tendiere, den Orient als statisches und falsch repräsentiertes Konstrukt zu konzipieren. Das Werk stellt nicht zuletzt eine Abrechnung mit der britischen und französischen Wissenschaft der Orientalistik dar. Deren Vertreter würden oftmals ein ideologisch vorgegebenes Ziel – die politische Unterwerfung der studierten Völker – verfolgen; ein „aufgeklärter Westen“ wolle einen „mysteriösen Orient“ beherrschen. Bereits die Vorstellung einer grundsätzlichen Dichotomie von Abendland und Morgenland führe in die Irre. Seine Ideen entwickelte Said mit Foucaults Konzept der Diskursanalyse.

Die von Said in Orientalismus entfalteten Thesen haben seither für heftige Kontroversen gesorgt. Sowohl Saids Anhänger als auch seine Kritiker sind zahlreich. Zu ersteren zählen unter anderem Homi K. Bhabha, John Esposito, Mahmood Mamdani, Gayatri Chakravorty Spivak und Robert Fisk. Bekannte Kritiker Saids sind William Montgomery Watt, Albert Hourani, Bernard Lewis, Ernest Gellner, Sadiq al-Azm, Hazem Saghieh und Ibn Warraq.

 

Politischer Kampf

Said setzte sich sehr für die Rechte der Palästinenser in Israel und den besetzen Gebieten ein und war auch für mehrere Jahre Mitglied im Exil-Parlament Palästinas. Allerdings überwarf er sich mit Yassir Arafat wegen des Abkommens von Oslo, das er für falsch hielt. Einstaatenlösung: Said bevorzugte einen gemeinsamen Staat für Israelis und Palästinenser, er wurde dadurch bei der palästinensischen Führung so unbeliebt, dass einige sogar das Verbot seiner Bücher forderten. Gegen den Vorwurf, Israel betreibe gegenüber den Palästinensern „Apartheid„, vertrat Said die Auffassung: „Israel ist nicht Südafrika!“.[1]

Viele von Saids Essays sind in Le Monde diplomatique erschienen.

 

Werke

 

Deutschsprachige Sekundärliteratur

  • María do Mar Castro Varela, Nikita Dhawan: Postkoloniale Theorie. Eine kritische Einführung. transcript-Verlag 2005, ISBN 3-89942-337-2.
  • Markus Schmitz: Kulturkritik ohne Zentrum. Edward W. Said und die Kontrapunkte kritischer Dekolonisation. Bielefeld: transcript-Verlag 2008, ISBN 978-3-89942-975-6.

 

 

Weblinks

 gups

edward-said_1

 

Sehr geehrte Mein Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,

ich schicke ihnen die E-Mail der Friedrich-Ebert-Stiftung in Ost-Jerusalem.

»Die Würde des Menschen im Sterben« hieß bereits ein Beitrag im
Grundrechte-Report 1998 (Seite 33 ff.). Dies wurde vereint mit der
Begründung, dass die Würde des Menschen als höchster Verfassungswert.
Besonders restriktiv ist die Würde bzw. Rechtsgrundlage den Menschen.

Am vergangenen Sonntag starb Dr. Mohammed Kamel Al-Kurd an einem Herzinfarkt. Der hohe Stress, unter dem die Familie seit ihrer Vertreibung aus dem Haus und dem Zelt stand, verbunden mit den Strapazen der nächtlichen Hausräumung, bei der der 61-jährige mit Handschellen mehrere Stunden im Rollstuhl in der Kälte ausharren musste, scheinen dem infolge eines Diabetesleidens herzkranken Mann zu sehr mitgenommen zu haben. Seine Frau Fawzia, die die letzten zwei Wochen zumeist engagiert am Solidaritätszelt verbrachte, hat nach ihrem Haus nun auch ihren Mann verloren. Die Beerdigung fand am vergangenen Sonntag statt, in den darauf folgenden drei Tagen besuchten hunderte Trauergäste das Zelt. Da sich die Trauergemeinde in unmittelbarer Nähe des einstigen Wohnhauses der Familie mit den dort nun lebenden Siedlern befindet, herrscht erhöhte Spannung in Sheikh Jarrah. Ob die anderen 27 palästinensischen Familien des Wohnprojektes in Kürze ihre Häuser räumen müssen, bleibt abzuwarten.

Eine Gesellschaft, die die Beseitigung von Diskriminierungen als
menschenrecht anerkannt und in Artikel [3] des Deutschensgrundgesetzes dem
Gleichbehandlungsgrundsatz verpflichtet, sollte bestehende Benachteiligungen
Bekämpfen-statt gesetzliche Diskriminierungen zu schaffen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Mit freundlichen Grüßen

gups

 

Jerusalem im November 2008

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
in der Straße unseres Büros war in den vergangenen Tagen viel Aufruhr. Als die Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Ost-Jerusalem an einem Montagmorgen vor zwei Wochen in die Abu Baker As-Sadiq Street zu ihrem Büro einbiegen wollten, versperrte ihnen eine personalstarke Polizeisperre den Weg. Besonders die palästinensischen Mitarbeiter hatten große Probleme, durchgelassen zu werden. Der Grund: In der Nacht zum Sonntag hatten israelische Sicherheitskräfte nach einem umstrittenen Gerichtsbeschluss das Haus der Familie Al-Kurd umstellt. Die Bewohner, ein alter Mann im Rollstuhl und seine Frau, wurden zum Auszug gezwungen. Mit einem Solidaritätszelt, das mehrfach von israelischen Sicherheitskräften zerstört wurde, protestierte die Familie mit Hilfe zahlreicher palästinensischer Unterstützer über zwei Wochen lang gegen ihre Vertreibung. Diese friedliche Demonstration fand ein großes Echo nicht nur in palästinensischen Medien. Der Fall zeigt beispielhaft die häufig stattfindende Räumung palästinensischer Häuser in Ost-Jerusalem und den Siedlungsausbau in diesem Gebiet – für das Viertel gibt es Pläne zur Errichtung einer 200 Wohneinheiten umfassenden Siedlung.

Mehr zu den Geschehnissen in unserer Nachbarschaft und zur Arbeit der FES Jerusalem lesen Sie im folgenden Newsletter und auf unserer Homepage unter www.fespal.org.

Ich wünsche Ihnen und Euch eine schöne und friedliche Adventszeit!

Mit den besten Grüßen,
Knut Dethlefsen
Leiter des Büros
der Friedrich-Ebert-Stiftung in Ost-Jerusalem

Newsletter Nr. 18 – November 2008

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Hausräumung in Sheikh Jarrah

In Sheikh Jarrah, dem Stadtteil Ost-Jerusalems in dem sich das Büro der FES befindet, stehen 28 Häuser, die 1956 von der „United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees“ (UNRWA) erbaut wurden. Die Grundstücke wurden von der jordanischen Regierung zur Verfügung gestellt, unter deren Kontrolle Ost-Jerusalem und die West Bank von 1948 bis 1967 standen. Die Häuser dienten als Unterkunft für palästinensische Flüchtlinge, zumeist aus West-Jerusalem. Infolge einer Übereinkunft zwischen UNRWA und der jordanischen Regierung wurden diese Häuser im November 1959 Eigentum der neuen palästinensischen Bewohner. Auch die Familie Al-Kurd bezog direkt nach Fertigstellung eines der Häuser. Dr. Mohammed Kamel Al-Kurd und seine Frau Fawzia lebten dort über 50 Jahre. Sie zogen in diesem Haus ihre fünf Kinder groß und beherbergten zeitweise deren Familien. Doch die Eigentumsfrage des Hauses der Familie ist strittig – gleiches gilt für die Rechte der in den anderen 27 Häusern lebenden Familien. Mit einer Besitzurkunde aus dem Osmanischen Reich strebten 1972 zwei Siedlergruppen, die Oriental Jews Association und die Knesseth Yisrael Association, eine Klage vor dem israelischen Obersten Gerichtshof an, um das Gebiet für sich zu beanspruchen. Sie erwirkten in der Folge eine Eintragung ins Grundbuchregister. Die 28 palästinensischen Familien konnten jedoch als „geschützte Personen“ in ihren Häusern verbleiben.

Besitzansprüche auf Basis von Urkunden aus dem 19. Jahrhundert In einem erneuten Verfahren 2006 wurde bewiesen, dass die osmanische Urkunde gefälscht und der Anspruch der israelischen Siedler somit nicht gerechtfertigt war. Eine Änderung im Grundbuch wurde jedoch nicht vorgenommen. Das Ringen um das Grundstück ging weiter: Die Al-Kurd Familie, die sich durch Heirat der Kinder vergrößert hatte, errichtete auf ihrem Grundstück Ende der neunziger Jahre einen Anbau – dieser wurde von der israelischen Baubehörde als illegal eingestuft. Es wurde jedoch kein Abriss angeordnet, stattdessen bezogen Siedler die als illegal klassifizierte Struktur. Fortan teilte sich das alte Ehepaar das Grundstück mit den Siedlern – das Zusammenleben erwies sich als schwierig. 2006 verkauften jene Siedlerorganisationen, die mithilfe der osmanischen Urkunde ihre Gebietsansprüche geltend machen wollten, das Gelände an das Investmentunternehmen einer anderen Siedlerorganisation namens Nahlat Shemoun. Diese plant, auf dem Gelände der 28 Flüchtlingshäuser eine 200 Wohneinheiten umfassende Siedlung zu errichten. Die Familie Al-Kurd versuchte weiterhin, vor israelischen Gerichten ihr Wohnrecht durchzusetzen – doch vor drei Wochen fiel der Gerichtsbeschluss zur Räumung des Hauses. Um 4 Uhr in der Nacht musste das alte Ehepaar das Haus verlassen, acht internationale Friedensaktivisten, die seit Wochen zum Schutz der Familie auf dem Grundstück zelteten, wurden verhaftet. Ohne eine Regelung der tatsächlichen Besitzlage bleibt der Fall unklar. Fest steht, dass Israel sich nach internationalem Recht jeder Handlung zu enthalten hat, die in ihrem Ergebnis den rechtlichen, geographischen und demographischen Status in den seit 1967 besetzten arabischen Territorien einschließlich Ost-Jerusalem verändert. Insbesondere darf dabei keine israelische Zivilbevölkerung in den besetzten Territorien angesiedelt werden. Sollte das Grundstück tatsächlich schon vor 1948 jüdisches Eigentum gewesen sein, wäre die Lage verzwickter. In einem Interview mit der britischen Zeitung Daily Mail brachte Rabbi Arik Aschermann von der Gruppe „Rabbis für Menschenrechte“ die Problematik auf den Punkt: Die Frage sei, ob irgendein Israeli wirklich bereit wäre, auf den Besitzstand von 1948 zurückzukehren – denn dann wäre auch der Anspruch vieler Palästinenser auf Grundstücke in West-Jerusalem gerechtfertigt. Dies bekräftigte auch der Stabschef des Palästinenserpräsidenten Mahmoud Abbas, Rafiq Husseini. Nachdem an zwei aufeinander folgenden Tagen das Solidaritätszelt und zwei kleinere Schlafzelte in insgesamt drei Aktionen durch israelische Sicherheitskräfte entfernt worden waren, lud das Sheikh-Jarrah Nachbarschafts-komittee am 20. November zu einer Pressekonferenz auf das Protestgelände. Rafiq Husseini kritisierte die Rechtsgrundlage der Hausräumung und kündigte die Vorbereitung einer Klage vor israelischen Gerichten an, um auf Basis der Rechtssprechung im Fall Al-Kurd Ansprüche auf ehemals palästinensische Grundstücke in West-Jerusalem geltend zu machen.

Al-Kurd Resolution im Europarat
Der Fall Al-Kurd schaffte es sogar auf die Agenda im Europaparlament. Am 20. November wurde eine Resolution ange-nommen, die die Vertreibung der Familie verurteilt und tiefe Besorgnis über die Folgen äußert, die eine solche Hand-lungsweise auf den Friedensprozess haben kann. Die Resolution fordert Israel auf, die getroffenen rechtlichen und administrativen Schritte im Fall Al-Kurd zu überdenken und appelliert unter anderem an die UNRWA und die jordanische Regierung, ihrer Verantwortung als einstige Begründer des Wohnprojektes in Sheikh Jarrah gerecht zu werden und die Bewohner vor erneuter Vertreibung zu schützen. Denn, so hob das Europarlament hervor, Ost-Jerusalem stünde nach internationalem Recht nicht unter der Jurisdiktion  israelischer Gerichte. Am dritten November, nur eine Woche vor der Hausräumung, hatte eine Delegation des Europaparlaments Fawzia und Kamel Al-Kurd einen Besuch abgestattet und sich über die Situation vor Ort informiert.

Am vergangenen Sonntag starb Dr. Mohammed Kamel Al-Kurd an einem Herzinfarkt. Der hohe Stress, unter dem die Familie seit ihrer Vertreibung aus dem Haus und dem Zelt stand, verbunden mit den Strapazen der nächtlichen Hausräumung, bei der der 61-jährige mit Handschellen mehrere Stunden im Rollstuhl in der Kälte ausharren musste, scheinen dem infolge eines Diabetesleidens herzkranken Mann zu sehr mitgenommen zu haben. Seine Frau Fawzia, die die letzten zwei Wochen zumeist engagiert am Solidaritätszelt verbrachte, hat nach ihrem Haus nun auch ihren Mann verloren. Die Beerdigung fand am vergangenen Sonntag statt, in den darauf folgenden drei Tagen besuchten hunderte Trauergäste das Zelt. Da sich die Trauergemeinde in unmittelbarer Nähe des einstigen Wohnhauses der Familie mit den dort nun lebenden Siedlern befindet, herrscht erhöhte Spannung in Sheikh Jarrah. Ob die anderen 27 palästinensischen Familien des Wohnprojektes in Kürze ihre Häuser räumen müssen, bleibt abzuwarten.

 

Marios Matsakis on al-Kurd family im Europarat

 

In Memory am
DARWISH, MAHMOUD (1941-2008)http://www.passia.org/home/mahmoud_darwesh/Untitled-1.jpg

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Born in Al-Barweh near Acre on 13 March 1941; wrote his first poems while in elementary school in the village of Deir Al-Asad; fled with his family to Lebanon during the 1948 War; returned to Palestine in 1949 only to find his village ruined and replaced by an Israeli settlement; became politically active through his poetry (his first collection appeared in 1964) and involvement in the Israeli Communist Party, Rakah, in 1961; worked as the editor of Rakahis newspaper, Al-Ittihad (Unity) for some time; was repeatedly arrested by Israel and put under house arrest; went to Moscow in 1970 to study but left the university after one year and moved to Cairo where he worked for Al-Ahram newspaper; in 1972, moved to Beirut and began to work for the PLO as editor of Sho’un Filastiniyya (Palestinian Affairs Magazine); later was the editor of the Palestinian literary and cultural periodical Al-Karmel; became Director of the Palestinian Research Center in Beirut in 1975; head of The General Association of Palestinian Writers and Journalists; settled in Cyprus after the PLO is expulsion from Lebanon in 1982; became member of the PLO Exec. Committee in 1987 (from which he resigned in Aug. 1993 in opposition to the Oslo Accords and the PLO financial crisis); author of the text of the Declaration of Palestinian Independence (signed by the 19th PNC meeting in Algiers, 15 Nov. 1988); considered moderate in his political thinking and a trusted aide of Pres. Yasser Arafat; lived in Beirut and Paris until he returned to Palestine in 1995 after 24 years in exile and settled in Ramallah; one of nine PLO Exec. Committee members who signed a statement rejecting the Oslo II Agreement on 4 Oct. 1995; editor-in-chief of the literary review Al-Karmel, which resumed publication in Jan. 1997 out of the Sakakini Center in Ramallah; caused controversy in Israel in March 2000, when Israeli Minister of Education Yossi Sarid proposed to include him and other Palestinian poets on the Israeli high school reading list; published some 30 poetry and prose collections, which have been translated into 35 languages, and received several literature prizes, incl. the International Lotus Prize for Poetry (1969), the Ibn Sina Prize (1982), and the Lenin Peace Prize (1983); Lannan Prize for Cultural Freedom (2001); a documentary was produced about him by French TV directed by noted Simone Bitton in 1997; author of The Music of Human Flesh, Selected Poems of Mahmoud Darwish (London: Heinemann, 1980), Sarir Al-Ghariba (Bed of the Stranger, 1998), The Adam of Two Edens (2000); The Ravenis Ink (2001); Stage of Siege (2002), and Unfortunately It Was Paradise (2003), among others; is a commander of the French Order of Arts and Letters and an honorary member of the Sakakini Center, Ramallah. He Died after undergoing open-heart surgery in houston, Texas on Saturday 9th August 2008.

درويش، محمود (1941 – 2008)

من مواليد البروة (بالقرب من عكا) عام 1941؛ كتب أول قصائده بينما كان في المدرسة الابتدائية في ‏قرية دير الأسد ثم في كفر ياسيف؛ أصبح لاجئاً مع عائلته في لبنان خلال النكبة الفلسطينية عام ‏‏1948؛ عاد إلى فلسطين عام 1949 ليجد قريته مدمرة وكان قد حل محلها مستوطنة إسرائيلية؛ أصبح ‏ناشطاً سياسياً في الحزب الشيوعي الإسرائيلي (راكاح) عام 1961، وعبر عن مشاعره السياسية من ‏خلال قصائده (ظهرت مجموعته الأولى عام 1964)؛ عمل كمحرر لصحيفة الاتحاد التابعة للحزب ‏الشيوعي لفترة من الزمن؛ اعتقلته القوات الإسرائيلية عدة مرات ووضعته تحت الإقامة الجبرية؛ انتقل ‏إلى موسكو عام 1970 للدراسة ولكنه ترك الجامعة بعد عام واحد وانتقل إلى القاهرة حيث عمل مع ‏جريدة الأهرام؛ في أوائل السبعينات انتقل إلى بيروت حيث بدأ العمل مع منظمة التحرير الفلسطينية ‏كمحرر لمجلة شؤون فلسطينية؛ أصبح فيما بعد محرراً لمجلة الكرمل الفصلية الثقافية؛ أصبح عام 1975 ‏مديراً لمركز الأبحاث الفلسطينية في بيروت؛ رئيس الاتحاد العام للكتاب والصحفيين الفلسطينيين؛ ‏استقر في قبرص بعد خروج منظمة التحرير الفلسطينية من لبنان عام 1982؛ أصبح عضواً في اللجنة ‏التنفيذية لمنظمة التحرير الفلسطينية عام 1987 (حتى استقالته في آب/أغسطس عام 1993 احتجاجاً ‏على اتفاقيات أوسلو والأزمة المالية التي واجهت منظمة التحرير الفلسطينية)؛ ساهم في كتابة وثيقة ‏الاستقلال الفلسطيني (التي وقعها المجلس الوطني الفلسطيني في اجتماعه التاسع عشر الذي عقد ‏في الجزائر في 15 تشرين الثاني/نوفمبر عام 1988)؛ عاش في بيروت وباريس حتى عاد إلى فلسطين ‏عام 1995 بعد 24 عاماً في المنفى واستقر في رام الله؛ رئيس تحرير مجلة الكرمل الأدبية، والتي أعيد نشرها من رام الله في كانون الثاني/ ‏يناير 1997؛ كان شعره مثار جدل في إسرائيل في آذار/ مارس 2000 عندما اقترح وزير التربية الإسرائيلي ‏يوسي سريد أن يدرج أعماله الشعرية في المنهاج الثانوي الإسرائيلي؛ نشر حوالي 30 قصيدة ‏ومجموعة نثرية ترجمت إلى 22 لغة وحازت على عدة جوائز أدبية، بما فيها جائزة لوتس العالمية للشعر ‏عام 1969، جائزة ابن سينا عام 1982، جائزة لينين للسلام عام 1983، وجائزة لنان للحرية الثقافية عام ‏‏2001؛ أنتج التلفزيون الفرنسي فيلماً وثائقياً عنه من إخراج سيمون بيتون عام 1997؛ عضو فخري في ‏مركز خليل السكاكيني الثقافي في رام الله؛ من أعماله: أوراق الزيتون (1964)، العصافير تموت في ‏الجليل (1964)، عاشق من فلسطين (1966)، يوميات جرح فلسطيني (1969)، تلك صورتها وهذا انتحار ‏العاشق (1975)، أحد عشر كوكبا (1992)، لماذا تركت الحصان وحيداً (1995)، سرير الغريبة (1999)، ‏جدارية (2000)، حالة حصار (2002)، لا تعتذر عما فعلت (2004) وكزهر اللوز أو أبعد (2005)؛ يحتل مكانة ‏هامة في وجدان الشعب الفلسطيني ويعتبر شاعر المقاومة وشاعر الضمير الفلسطيني؛ وتوفي اثر عملية قلب مفتوح في هيوستن بولاية تكساس يوم السبت 9 آب (اغسطس) 2008

 

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